Herzlich Willkommen im Jazzraum !

Live Jazz Club im Hafenbahnhof, Große Elbstraße 276, 22767 Hamburg.
Kleiner Raum mit großer Kulisse, in dem viel möglich ist.

Ich freue mich, alle Jazzfreunde und Neugierigen begrüßen zu dürfen.

Eva Johannsen (Organisation und Booking)

WENN IHR INTERESSE AN INFORMATIONEN HABT, SENDET MIR EINE EMAIL.

Aktuelle Hinweise

SOMMER IM JAZZRAUM

KULTUR AUS ERSTER HAND

Hoch geehrtes JAZZPublikum,

NEUE MUSIKERREIHE MIT JAN PHILLIP MEYER: JPsJAZZMEYEReiH
Von Juni bis Oktober wird der junge in Hamburg lebende Schlagzeuger JAN PHILLIP MEYER die JPsJAZZMEYEReiH führen. In sechs Konzerten kann "JP" im Jazzraum seine eigenen vorstellungen von JAZZ auf die Bühne bringen. JPsJAZZMEYEReiH und IN DIESEM MONAT GLEICH MIT ZWEI KONZERTEN !! Auf musikalischer Wanderschaft zu sich selbst...
„Musizieren bedeutet für mich Menschsein auf intensivste Weise. Es geht mir hierbei nicht um Selbstdarstellung, sondern um Erwartungslosigkeit und Achtsamkeit; um den Mut, sich immer wieder selbst zu hinterfragen; um radikalen Selbstausdruck ohne Kompromisse. Weil ich immer wieder spüre, wie eng meine persönliche Entwicklung und meine innere Ausrichtung mit meinen musikalischen Erfahrungen zusammenhängen und ich meine oft verzweifelte Liebe zum Leben, sowie meine Dankbarkeit ausdrücken möchte und muss, spiele ich Schlagzeug.“ (JPM)
In seiner Musik hört man immer wieder die Liebe zum Schlichten und Besinnlichen, sowie ein besonderes Geschick für das Auswählen von Stücken, die für den Jazz-Bereich als eher untypisch bezeichnet werden könnten. Für seine Konzertreihe im Jazzraum lädt er nun musikalische Gäste aus den verschiedensten Bereichen ein, um Begegnungen und neue Wege zu ermöglichen.

 

AUCH 2018 gibt's im JAZZRAUM wieder JEDEN MONTAG ab 21.30 UHR für 6,-€  1A LIVEJAZZ


AKTUELLE MUSIKERREIHE: "LISA’S LOW-FI SERIES"

In der "Musikerreihe" bietet der Jazzraum diesesmal der Bassistin Lisa Wulff die Möglichkeit,
über ein Jahr hinweg an jedem letzten Montag im Monat ihrem eigenen Jazz zu folgen.


Es gibt keine Sommer-, Winter- oder Feiertags-Pause, das Kulturangebot besteht an jedem Montag.

Bei Interesse am Verteiler bitte unter dem Stichwort "mailliste" über unsere Kontaktseite melden und
regelmäßig die neuesten Infos über die BOOKINGERFOLGE vom Jazzraum bekommen.

- vielen Dank!

Konzerte in diesem Monat:

Programm to topAugust 2018
Mo, 06.08.18 MATHENYSCOFILDTRIBUTE
Julian

Dany Ahmad (git) Julian Fischer (git) Tillmann Oberbeck (b) Nathan Ott (dr)

Bandinfo

Julian Fischer's MATHENYSCOFILDTRIBUTE ist ein Gitarrenquartett, das ein vielschichtiges Repertoire verwendet, welches neben Eigenkompositionen des Bandleaders zum größten Teil ein Tribute an Path MATHENY und John SCOFILD beinhaltet.
Trotz der verschiedenartigen Einflüsse steht jedoch immer ein homogener und transparenter Sound im Mittelpunkt. Das Quartett befindet sich im Ständigen Dialog und hat als oberste Prämisse die spontane Kommunikation untereinander, wobei das Wechselspiel zwischen Vorgeschriebenen und dem vollständigen Loslösen von Strukturen einen besonderen Reiz für die Musiker darstellt, die sich zusammen immer wieder auf die Suche nach dem Ungewissen machen.
Die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Nathan Ott bildet die Basis der Band, in das sich der in Hamburg studierende Bassist Tillman Oberbeck mit seinem ganz eigenen Sound einfügt.
Dany Ahmad: Begann das Gitarre spielen in seinem 10. Lebensjahr und erhielt seitdem Unterricht im klassischen sowie im Bereich der improvisierten Musik. Mehrfacher Bundespreisträger des Wettbewerbes Jugend musiziert und Jugend Jazzt als Solist sowie im Ensemble. Die Erfahrungen in vielen Bands (LaJazzO Windmachine, Natalia Mateo, Dany Ahmad Trio, etc.), sein Frühstudium bzw. Studium am Institut für Musik Osnabrück und Ahk, Amsterdam sowie die Teilnahme an zahlreichen Masterclasses.
Julian Fischer: Julian Fischer begann im Alter von acht Jahren mit der Gitarre. Seine ersten musikalischen Ausbildungsschritte machte er in der Klassik.
2005 trat Julian erneut „klassisch“ als Solist an und schaffte es bis zum Bundeswettbewerb in Freiburg, der im Jahr 2006 stattfand.
2006 war dann auch das Jahr, in dem er seine Liebe zum Jazz entdeckte.Konsequent richtete er seine weitere musikalische Ausbildung auf Jazz aus und nahm sowohl an Workshops bei dem erfahrenen Jazzgitarristen Frank Haunschild (Harmonielehre) teil, engagierte sich in der Jazz-AG des Kippenberg-Gymnasiums und errang 2007 im Bundeswettbewerb „Jugend Jazzt“ den Preis für herausragende Solisten. Im gleichen Jahr schloss sich ein Workshop bei Peter Autschbach an.
2008 war für Julian das wichtigste Jahr seiner bisherigen musikalischen Entwicklung: Nach einem Ausscheidungsvorspiel in den USA wurde ihm im Alter von 17 Jahren ein Stipendium der Berkeley School of Musik zugesprochen.
Im Jahr 2010 gründete er das „Julian Fischer Quartett“, dass in der Besetzung Julian Frederik Fischer (Gitarre), Dirk Piezunka (Saxofon), Peter Schwebs (Bass) und Ralf Jackowski (Drums) seitdem erfolgreich ausschließlich Eigenkompositionen von Julian Fischer spielt.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 13.08.18 JULIAN ERDEM TRIO
Julian Erdem Trio

Can Olgun (p) · Kaisuke Matzuno (git) · Julian Erdem (dr)

Bandinfo

Es ist eine Weile her, dass der Berliner Jazz-Schlagzeuger Julian Erdem in Hamburg unterwegs war. Nach seinem Studium in der Hansestadt lebte er für drei Jahre in der Jazz-Metropole New York. Zusammen mit seinem New Yorker Trio um den Pianisten Can Olgun und den Gitarristen Keisuke Matsuno bringt er nun seine ganz persönliche Musik in den Hafenbahnhof. Mit im Gepäck sein kürzlich erschienenes Debütalbum “Little Flower” mit selbigem Trio und Thomas Morgan.
In New York entwickelten die drei Musiker eine Spielweise, die Sound und freie Improvisation in den Vordergrund stellt. Dabei ist es von entscheidender Bedeutung, dass sie die Jazz-Tradition wertschätzen, sich seit Jahrzehnten kennen und viele prägende musikalische Schlüsselmomente gemeinsam durchlebt haben. So spielten sie bereits zusammen in der Schulbigband und hatten zeitgleich eine Rockband. Durch ihre gemeinsame Vergangenheit und die Liebe zur Musik verstehen sie sich blind und müssen nicht viele musikalische Absprachen treffen.
Die Musik von Julian Erdem ruft vielschichtige, komplexe Emotionen hervor. Sie erweckt Stimmungen, die zwischen Melancholie, Hoffnung und Vergebung schweben. Einige Stücke basieren auf einer Melodie, einer klaren Form oder ausnotierten Stimmen. Andere sind freier angelegt und bestehen lediglich aus subtil verbundenen Klängen, bei denen man die Übergänge eher spürt als dass man sie antizipieren kann. Die Kompositionen von Julian Erdem sind vielseitig, doch es durchzieht sie ein roter Faden, der die Musik zu einem harmonischen Ganzen fügt. Beim Komponieren vieler seiner Stücke hatte Julian Erdem den Sound und musikalischen Charakter seiner Mitmusiker im Ohr. Damit sind Musik und Wahl der Musiker untrennbar miteinander verbunden.

www.canolgun.com
www.julianerdem.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 20.08.18 CELESTRIAL BLUES
Ken Norris

Gabriel Coburger (sax) · Ken Norris (voc) · Mattheus Winnitzki (p) · Sven Kerschek (b) · Konrad Ullrich (dr)

Bandinfo

Einer der Lieblingsmusiker dieser Band ist der amerikanische Sänger Andy Bey. Dieser war Anfang der 70er Jahre Teil der Band NTU Troop des nicht minder feinen Saxofonisten Gary Bartz und nahm mit diesem einige Alben auf, darunter die zwei Ausgaben von Harlem Bush Music. Darüber schreibt All about Jazz:
"Harlem Bush Music remains extremely relevant. Though the album came at a time when Black Consciousness and Black Pride were coming to the fore of American culture, current times are such that its message of struggle, love and hope transcends racial categories. That is both a great testament to the power of this music, as well as to the dawning fact in this country that we're all in this together.“
Ganz in diesem Sinne will diese Band sich jener Musik widmen. Mit dem exquisiten Sänger Ken Norris und dem Quintet Jean Paul, der großartigen Band von Gabriel Coburger.

www.gabrielcoburger.de
www.winnitzki.net
www.ken-norris.com
de.wikipedia.org/wiki/Sven_Kerschek
www.konradullrich.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 27.08.18 JPsJAZZMEYEReiH präsentiert: KOnzErtVieHr
Jan Phillip Meyer

Jan-Phillip Meyer (dr) · Konstantin Herleinsberger (sax) · Sandra Hempel (gitarre) · Giorgi Kignadze (b)

Bandinfo

Jan Phillip Meyer: In den letzten Jahren hat der junge Schlagzeuger sich eine breitgefächerte Palette an Ausdrucksformen erspielt, die immer wieder über die herkömmliche Aufführungspraxis von Jazzmusik hinausgehen. Dies geschieht z.B. durch die Integration von- und Inspiration durch andere Kunstformen. Die Erfahrungen durch Projekte mit Schauspielern, Balletttänzern, Musicals und Fernsehproduktionen fließen mit ein.
Man darf sich auf neue,leidenschaftliche Musik voll rauer Schönheit und Kompromisslosigkeit freuen.

www.youtube.com/watch?v=DUV3MtpG96Q

Konstantin Herleinberger studierte an der Hochschule für Musik in Nürnberg Jazz - Saxophon und lebt seit 2015 in Hamburg, wo er mit dem Dr. Langner Jazz Master begonnen hat.
Er leitet seine eigene Band, das Konstantin Herleinsberger Quartett (LAG-Jazzpreis 2015) und ist in verschiedenen Ensembles erfolgreich aktiv.
Konstantin ist Nachwuchsförderpreisträger seines Heimatlandkreises Passau, sowie mehrfacher Preisträger des Bruno-Rother-Gedächtnis-Stipendium des Rotary-Club Nürnberg-Fürth.
https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantin_Herleinsberger
Sandra Hempel: Jeder Ton ist hier kostbar und gehaltvoll, jede Phrasierung erhöht die Spannung auf den nächsten, und ihr ist deutlich anzusehen, dass diese Spannung auch sie selbst ergreift. Sandra Hempel ist eine ausgezeichnete Musikerin, das wussten die Zuhörer schon zuvor, doch wie gut sie sein kann, wenn sie ihrem eigenen Pfad folgt....

www.sandrahempel.de

Giorgi Kiknadze studierte an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg Jazz-Kontrabass/E-Bass, klassischen Kontrabass, Jazz-Klavier und klassisches Klavier. Weiter erhielt er bereits als Jugendlicher eine Ausbildung an der Gitarre und Cellounterricht. Seine künstlerische Tätigkeit brachte ihn mit vielen bekannten Jazzmusikern auf die Bühne, unter anderem mit lon Yavnai, Ziv Ravitz, Boris Netsvetaev, Buggy Braune, Sandra Hempel, Lutz Büchner, Frank Delle, Fiete Felsch , Gabriel Coburger, Till Brönner und Lew Soloff. In der Spielzeit 2004 /2005 war Giorgi Kiknadze als Bassist beim Bremer Theater. Giorgi spielt mit Stilistiken und Instrumenten wie ein Jongleur mit Bällen, egal welche musikalische Frage den Schüler bewegt – Giorgi hat die Antwort.

www.mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr