Termine 2020

Januar |  Februar |  März |  April |  Mai |  Juni |  Juli |  August |  September |  Oktober |  November |  Dezember  -   ältere Jahrgänge findet ihr im Archiv

(soweit nicht anders angegeben beginnen alle Veranstaltungen Montags ab ca. 21:30 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr, Eintritt 9 €uro / 6 €uro erm,)

Programm to topJanuar 2020
Mo, 06.01.20 HAO
HAO

Gerd Büttner (t-sax, ewi) · Sigi Schreiber (dr) · Rainer Schefe (git)

Bandinfo

Interpretationen von zeitgenössischem Jazz & m ore. W urzeln im Leben: „ W ir kennen uns schon seit einiger Zeit und forschen unerm üdlich nach den für uns wirklich bedeutsam en Klängen.“„ Das einzigartige an diesem Trio ist das weite Spektrum der m usikalischen Einflüsse." „ Es gibt viele gute Gründe für jeden von uns im m er wieder in dieser Konstellation zu spielen. Ein wichtiger Grund ist die Freude an authentischer M usik.“ HAO’s M usik vereint akkustische Klänge m it elektronischen Landschaften und nim m t gelegentlich für den geneigten Hörer eine Lam pe m it, um unbekannte Sphären auszuleuchten und dann m it reicher Beute in die heim atlichen Gefilde der Hörgewohnheiten zurückzukehren. Sie schwam m en seit ihrem Auftauchen m eist in unentdeckten Gewässern. Offen, um auf frischem Pfad zu pilgern. Gerd Büttner am Saxophon verwendet auch elektronische Blaswandler, wenns der Sache dient. Sigi Schreiber ist schnell. Auf den Fellen sowieso. Sprudelnde Beatstream s. Rainer Schefe - einst Herzblut spendender M etal-Knight der Jutta-W einhold-Band - swingt ab und an m it M cLaughlin oder Holdsworth auf’m Ohr durch die cubanische M atrix. „HAO spielen M usik, die von Crim son, M iles, Terje Rypdal, Lester Young, Donny M cCaslin, Johann Sebastian Bach, aber auch von Bananaram a, G. Ligeti, M anfred M ann, Bauhaus, Pharoah Sanders, gewaltloser Kom m unikation, Luciano Berio, Herbert W ehner’s Pfeife, Ingolfs M opedklinik, dem Bildungsbürgertum , dem fantastischen Stil der aktuellen Zeit incl. Bots und Kreuzfahrtterm inal, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung - m ehr oder weniger nachhaltig - beeinflusst wurden.“ (m usic honey) Es ist angerichtet. Geschüttelt gerührter Jazzcrossover-Trunk für durstige Ohren! Ger d Büttner , T enorsax /

EWI: www .soundcloud.com/user-168707521
Drums: www..soundcloud.com/sigi-schreiber
HAO-Film: https://www.youtube.com /watch?v=CvNfATxSTRI

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 13.01.20 Clémence Manachère Unterwasser Quartett
Manchere

Clémence Manachère. (Querflöte. Piccoloflöte. Altflöte) · Zyunzo García. (Piano) · Nico
Bauckholt. (Kontrabass. E-Bass) · Moritz Hamm (Schlagzeug) · Patrick Huss.
(Percussion)

Bandinfo

Abtauchen, der Körper treibt umspült vom Nass schwerelos dahin. Die Freiheit und
Schwerelosigkeit Unterwasser ist eine Realität, die im Kontrast zum Alltag existiert,
ein Zufluchtsort. Clémence Manachère Unterwasser erschafft diesen Zufluchtsort in
der Musik, will Sie in ihre schwerelose Welt mitnehmen. Denn Clémence drückt
Schönheit und Leichtigkeit im Spiel mit der Musik aus. Die Band ist aus
Internationalen Freundschaften entstanden, neben Frankreich, kommen ihre Mitglieder
aus Mexiko, Russland und aus dem hohen Norden Deutschlands. Ihre gemeinsame
Leidenschaft für den Jazz hat es geschafft, die sechs individuellen Musiker mit ihren
unterschiedlichen kulturellen und persönlichen Biografien tief zu vereinen. Die
eigendlich sechs Musiker haben sich in Hamburg kennen und lieben gelernt. Sie
haben sich nicht nur zusammengefunden um den schwerelosen Genuss der Musik zu
entdecken, sondern auch um ihre innere Welt zu erkunden und die Außenwelt durch
ihre originellen Eigenkompositionen daran teilhaben zu lassen.
Die große musikalische Tiefe des Unterwasser Sextets (in diesem Fall ohne den Tenor
Saxophonisten Kamil Khusiainov) wird durch die Synergie seiner Mitglieder möglich,
es ist mehr als nur die Summer seiner Mitglieder.
Clémence Manachère an der Querflöte, Altflöte und Piccoloflöte, ist die „Steuerfrau“
die ihrer Mannschaft immer wieder durch Impulse von Freiheit, Emotion und Lyrik auf
Kurs hält. Ihre mal fragilen, mal wilden Querflötentöne werden durch den großen
Sound der Band perfekt ergänzt und unterstützt. Durch seine feine harmonische Welt
gibt Zyunzo García am Klavier die Farben und den Raum, in dem sich die musikalische
Vision des Sextets entfalten kann. Nico Bauckholt am Bass legt durch seine natürliche
Ruhe und seinen energetischen Groove den Grund, den Moritz Hamm am Schlagzeug
durch sein kraftvolles und farbenreiches Spiel unterfüttert. Durch sein Percussion-
Spiel, verbindet Patrick Huss alle Elemente in diesem Fluss von Klängen.
Wir tauchen gemeinsam ab. Wir spielen mit der Freude und der Leichtigkeit der Fische
im Wasser.

soundcloud.com/user-542577352/lame-est-quelque-chose
www.youtube.com/watch?v=z9gY_0z sfM8

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 20.01.20 GABRIEL COBURGERS FOUR
Coburger

Gabriel Coburger (sax) · Wolf Kerschek (vibraphon) · Sven Kerschek (b) · Björn Lücker
(dr)

Bandinfo

Coburger QuartettWir haben das große Vergnügen hier vier der Großmeister Hamburgs auf der Bühne
sehen und hören zu dürfen! Mit Gabriel Coburgers Vier findet auch der Tausendsasser,
Komponist, Dirigent und Arrangeur und Vibraphonist Prof. Wolf Kerschek nach langer
Zeit wieder seinen Weg in den Jazzraum. Mit dabei ist seinem Bruder, der Erste Bassund
Gitarristen aus Hamburg, Sven Kerschek, und der brillianten Hamburger
Schlagzeuger Björn Lücker komplettiert die Viererbande, die wirklich viel zu selten in
dieser Zusammenstellung zu erleben sind! ...ein Fest für sich!
Uns erwartet ein Jazz-Abenteuer mit vier hochkarätigen Jazz- Hauptdarstellern.
...und zum Glück geht im Jazzraum kein Ton verloren!

Coburger, der zunächst Traditional Jazz mit den Blackbirds of Paradise spielte, studierte von 1988 bis
1993 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Herb Geller und Roman Schwaller. Zwischen
1990 und 1993 gehörte er zum Bundesjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer, wo er das
Erste Altsaxophon spielte. Zugleich nahm er Unterricht bei Ferdinand Povel und John Ruocco. Als
Tenorsaxophonist trat er mit der NDR-Bigband mit Starsolisten wie Johnny Griffin, Lionel Hampton, Al
Jarreau oder Clark Terry auf. 1993 zog er mit einem Stipendium für ein Jahr nach New York, um an der
New School bei Lee Konitz und Dewey Redman zu studieren. In dieser Zeit trat er mit John Abercrombie,
Joe Chambers, Jack Walrath und Maria Schneider auf.Komponist | Arrangeur | Dirigent.

Wir haben das große Vergnügen hier vier der Großmeister Hamburgs auf der Bühne
sehen und hören zu dürfen! Mit Gabriel Coburgers Vier findet auch der Tausendsasser,
Komponist, Dirigent und Arrangeur und Vibraphonist Prof. Wolf Kerschek nach langer
Zeit wieder seinen Weg in den Jazzraum. Mit dabei ist seinem Bruder, der Erste Bassund
Gitarristen aus Hamburg, Sven Kerschek, und der brillianten Hamburger
Schlagzeuger Björn Lücker komplettiert die Viererbande, die wirklich viel zu selten in
dieser Zusammenstellung zu erleben sind! ...ein Fest für sich!
Uns erwartet ein Jazz-Abenteuer mit vier hochkarätigen Jazz- Hauptdarstellern.
...und zum Glück geht im Jazzraum kein Ton verloren!

Coburger, der zunächst Traditional Jazz mit den Blackbirds of Paradise spielte, studierte von 1988 bis
1993 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Herb Geller und Roman Schwaller. Zwischen
1990 und 1993 gehörte er zum Bundesjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer, wo er das
Erste Altsaxophon spielte. Zugleich nahm er Unterricht bei Ferdinand Povel und John Ruocco. Als
Tenorsaxophonist trat er mit der NDR-Bigband mit Starsolisten wie Johnny Griffin, Lionel Hampton, Al
Jarreau oder Clark Terry auf. 1993 zog er mit einem Stipendium für ein Jahr nach New York, um an der
New School bei Lee Konitz und Dewey Redman zu studieren. In dieser Zeit trat er mit John Abercrombie,
Joe Chambers, Jack Walrath und Maria Schneider auf.Komponist | Arrangeur | Dirigent.

Björn Lücker, Der musikalische Background des in Hamburg lebenden Schlagzeugers Björn Lücker reicht
von Jazz über Klassik, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik bis hin zu modernen Rock- und
Crossoverprojekten sowie Lyrik-Vertonungen. Seine Fusion von Klängen der Neuen Musik mit dem drive
und der Agilität des Jazz führt zu einem Klangspektrum, das die Trommeln und Beckenzu einem
Melodieinstrument werden lässt und somit neue Dimensionen auch im Zusammenspiel mit anderen
Musikern erschließt.
Nach mehrjähriger Arbeit als Schlagzeuger und Pauker im orchestralen und Neue-Musik-Bereich studierte
Björn Lücker Jazz an der Hochschule für Musik Und Theater in Hamburg, u. a. bei Daniel Humair, Tony
Oxley, John Marshall, Ronnie Stephenson und Alex Riel. Workshops mit Dieter Glawischnig, Anthony
Braxton, Chuck Israels, Barry Guy, Vinko Globokar, Bob Mintzer, Wynton Marsalis und Maria Schneider
brachten ihn mit den unterschiedlichsten Spielarten des Jazz und der improvisierten Musik zusammen.
Neben mehreren Projekten im In- und Ausland gelangte er als Mitbegründer und Co-Leader der vielfach
ausgezeichneten Gruppe "Triocolor" (mit Jens Thomas, Klavier und Stefan Weeke, Bass) zu internationaler
Anerkennung (u. a. 1. Platz European Jazz Contest Brüssel 1994, Finalist European Jazz Competition
Leverkusen 1994). Er bereiste, zum Großteil auf Einladung des Goethe-Instituts, u.a. Südostasien,
Westafrika (musikalisches Zusammentreffen mit dem “divine drummer” Ghanaba), Mittelamerika, die
Türkei, den Balkan, Griechenland, England, Frankreich, Benelux, Skandinavien, Polen und Russland.
Er arbeitete außerdem mit Jazzgrößen wie Gary Peacock, Walter Norris, Benny Bailey, Howard Johnson,
Jimmy Woode, Simon Nabatov, Nils Wogram, Wolfgang Schlüter, Elliott Sharp, Dusko Goykovich sowie der
NDR-Bigband/ Dieter Glawischnig, der Bigband des Hessischen Rundfunks und dem Philharmonischen
Staatsorchester Hamburg/Ingo Metzmacher und ist auf zahlreichen CD-Produktionen vertreten.

http://www.gabrielcoburger.de/
https://www.wolfkerschek.com/ und nicht zu vergessen: https://muppet.fandom.com/wiki/Folge_2418
https://www.discogs.com/artist/2599314-Sven-Kerschek
http://www.bjoernluecker.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 27.01.20

GIORGI KIKNADZEs LIVE VIEWS vol 15 // H.K.S.K.K. play David Bowie

Kiknadze

Adrian Hanack (sax) · Lukas Klapp (keys) · Sven Kerschek (g) · Giorgi Kiknadze (b) ·
Silvan Strauß (dr)

Bandinfo

Von Giorgi Kiknadze initiiert, huldigen die 5 Hamburger Musiker dem großen David
Bowie. Kopieren oder imitieren ist hierbei verboten, denn Bowie‘s Lieder sind in Ihrer
ursprünglichen Form zu stark mit seiner einzigartigen Stimme und Art, diese zu
benutzen, verknüpft. Vielmehr soll versucht werden, seiner Musik ein anderes Gesicht
zu geben, ohne jedoch seine Seele zu zerstören.

http://mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php
https://de-de.facebook.com/Adrian.Hanack
https://soundcloud.com/lukasklapp
https://kerschekklapp.bandcamp.com/releases
http://silvanstrauss.com/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
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