Termine 2017

Januar |  Februar |  März |  April |  Mai |  Juni |  Juli |  August |  September |  Oktober |  November |  Dezember  -   ältere Jahrgänge findet ihr im Archiv

(soweit nicht anders angegeben beginnen alle Veranstaltungen Montags ab ca. 21:30 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr, Eintritt 6 €uro)

Programm to topNovember 2017
!! GROßE FEIER ZUM 15JÄHRIGEN VOM JAZZRAUM !!
!! JEDEN MONTAG LIVE-JAZZ !!
Mo, 06.11.17 KOSMISCHER SOUVERÄN
Kosmischer Souverän

Sebastian Hoffmann (tb) Oliver karstens (b) Taco von Hettinga (keyb) Sandra Hempel (git) Christin Neddens (dr)

"Zum Geburtstag viel Jazz!"

Das Fünfzehnjährige Jazzraumjubiläum könnte keine bessere Band präsentieren als die Stars aus Hamburg -energiegeladen - voll Sound und witz -das ist Jazz der auf ganz hohem Niveau spaß macht !!! Jeder einzelne Musiker war vom Anfang an dabei und immer überzeugend !!! Ich freue mich sehr sehr, denn der KOSMISCHE spielt heute im JAZZRAUM nicht auf Alpha Centauri !
Tanzbar und hypnotisch! (notes), Das Allstar-Quintett badet in Klängen, die direkt den US-Fernsehkrimis der grauen Vorzeit zu entstammen scheinen. Mit lässigem Humor, ordinär und unter der glänzenden Oberläche subtil schattiert. (DIE WELT)
Das erinnert mal an Herbie Hancock, dann wieder glaubt man, Curtis Mayfield wird gleich auf die Bühne kommen. Und dann gibt es immer wieder diese Momente, die deutlich machen, warum das Quintett einen so denkwürdigen Namen angenommen hat: Abheben, ohne den Boden unter den Füßen zu verlieren - darin liegt die wahre kosmische Souveränität! (tageszeitung)
Vom Klangbild bis zur Instrumentierung - alles bezieht sich auf die unbeschwerte Epoche, in der Jazz, Rock, Funk, Soul und Latin locker miteinander abhingen - und erzeugt irgendwie gute Laune. (Jazzthing)

www.derkosmischesouverän.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 13.11.17 quintett jean paul
Quintett Jean Paul

Gabriel Coburger (sax, fl.) Ken Norris (voc) Matthäus Winnitzki (keyb) Swen Kerschek (b/git) Konrad Ullrich (dr)

Bandinfo

»Wow, da hat einer etwas zu sagen, da will einer etwas los werden.
Gabriel Coburger nimmt sein Horn und bläst hinein, entschlossen und sensibel zugleich, erzeugt er Töne von irritierender Wucht, Linien von mitreißender Ausdruckskraft.
Sein Ton ist warm und kraftvoll, rau und einschmeichelnd, variabel und persönlich. Mal röhrt und bratzt er, dass es eine Freude ist, mal gleitet er elegant durch die melodischen Kurven oder magert den Ton bis auf ein feines Hauchen ab: Gabriel Coburger, Saxofonist aus Hamburg, Tenor und Sopran, daneben Flöte, das Instrument, auf dem er einst anfing, sich intensiver mit Musik zu befassen.
Coburger, Jahrgang 1967, ist kein ganz Junger mehr, seine Meriten hat er sich längst erspielt: in der New Yorker Szene, wo er zwischen 1993 und 2001 immer wieder zu hause war, als Stand-By-Tenorist bei der NDR-Bigband und als Gast in der Band des norwegischen Bigband-Zampano Geir Lysne, und natürlich mit seinen eigenen Bands und Projekten.
In Hamburg weiß man, was man an dem dynamischen Saxofonisten hat, der auch als Veranstalter und Sprachrohr der Szene dafür sorgt, die musikalische Ebbe nicht gar zu flach ausfallen zu lassen - im Frühjahr wurde Coburger mit dem Hamburger Jazzpreis geehrt.« (aus press)

www.gabrielcoburger.de
www.ken-norris.com
www.winnitzki.net
de.wikipedia.org/wiki/Sven_Kerschek
www.konradullrich.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 20.11.17 FIELD (WhyPlay Jazz Records)
FIELD

ULI KEMPENDORFF (D) - Tenor Sax, Clarinet; RONNY GRAUPE (D) - Guitar; JONAS WESTERGAARD (DK) - Bass; OLIVER STEIDLE (D) - Drums

Bandinfo

FIELD sei „gedacht für alle Menschen, die da Ohren haben zu hören“, schrieb die TAZ in einer Kritik zum aktuellen Album und die SÜDDEUTSCHE bescheinigte der Band nach einem Konzert eine „Fülle von atmosphärischen Eindrücken und musikalischen Gestaltungsweisen.”

Das Quartett um den Berliner Saxophonisten Uli Kempendorff spielt Stücke aus der Feder des Bandleaders, Jazz, der innovativ ist, ohne sich die Bürde des Free-Jazz aufzuladen, der eingängig sein kann, ohne mit den Klischees der Tradition zu kokettieren.“ (SÜDKURIER).

Die vier Musiker vereinen in dieser Band musikalische Einflüsse aus ihren Projekten wie der Uli Gumpert Workshop Band, Hyperactive Kid, Der Rote Bereich, Christian Lilligers GRUND und Soko Steidle und transportieren die ungestüme Spielfreude und Energie, die Berlins Szene seit vielen Jahren ausmacht. „Die Zuhörer spüren die Energie, die von dem packenden Zusammenspiel des Quartetts ausgeht und das immer wieder neue Klangspielereien ausbrütet.“ (nochmal SÜDKURIER).

L I N K ZU SOUNDCLOUD:
www.soundcloud.com/field-2/sets/field-kempendorff-graupe

V I D E O S
www.youtube.com/watch?v=GSv1SJU500M
www.youtube.com/watch?v=CdbOMjwgjRQ

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
DIE NEUE MUSIKERREIHE MIT LISA WULF !
Mo, 27.11.17 LISA’S LOW-FI SERIES 1 / Quartett L2H2
Lisa Wulff

Lisa Wulff - (kb, sb [Sopranbass…]) · Sandra Hempel (git) · Lisa Stick (tb) · Moritz Hamm (dr)

Bandinfo

L hoch 2 H hoch 2 - Das erste Konzert der Reihe „Lisas Low-Fi-Series“ wird das Quartett L2H2 bestehend aus den Musikern Lisa Wulff (Bass), Lisa Stick (Posaune), Moritz Hamm (Schlagzeug) und Sandra Hempel (Gitarre) gestalten. Den Low-Fi Anteil stellen dieses Mal Posaune, Kontrabass und Sopranbass dar, deren Gegenüber das vielseitige Klangspektrum der Gitarre und des Schlagzeuges sind. Das Quartett spielt Kompositionen der Bassistin Lisa sowie ein paar unbekanntere Standards, die für diese Besetzung speziell arrangiert wurden.

Lisa Wulf: "Ich freue mich sehr die nächste Jazzraum Reihe im Hafenbahnhof musikalisch leiten zu dürfen und mit dem Titel „Lisas-Low-Fi-Series“ eine Serie von verschiedenen spannenden Besetzungen rund um meine vielfältigen Bassinstrumente: E-Bass, Kontrabass und Sopranbass ankündigen zu können.
Dazu werde ich alte Wegbegleiter aus früheren musikalischen Kontexten einladen, gute Freunde der Hamburger Jazzszene oder völlig unerwartete Konstellationen zusammenstellen. So kann eine Folge der Low-Fi-Serie ein komplett freies Konzept haben, ein swingiges Tribute an einen bekannten Komponisten sein, von einer bestehende Besetzung, die meine Kompositionen spielt, bestritten werden, groovig sein oder etwas total Neues erwecken."
("Das klingt gut, vor allem letzteres! Freu' mich schon drauf!" Bert, der webtyp)

www.lisawulff.de
www.sandrahempel.de
www.lisastick.de/de
www.blue-spoons.de/moritz-schlagzeug

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topOktober 2017
Mo, 02.10.17 HEIDENREICH-HELLER-GALL

Klaus Heidenreich (tb) · Ingmar Heller (b) · Peter Gall (dr)

Bandinfo

Das Trio, bestehend aus zwei Musikern der NDR BigBand, Klaus Heidenreich und Ingmar Heller, sowie dem Berliner Schlagzeuger Peter Gall, freut sich, an diesem Abend modernen, zeitgenössischen Trio-Jazz zum Besten zu geben! ...(und die sind an ihren Instrumenten mit viel mehr Kraft, Spaß und Inspiration dabei, als es in diesem Text deutlich wird!......Anmerkung von Eva)
Die drei Musiker kennen sich seit Jahren aus verschiedenen Bandkontexten und spielten bereits vor 5 Jahren zusammen ein umjubeltes Trio-Konzert in Hamburg. Daran anknüpfend wird diese Bandgeschichte nun am2. Oktober im Hafenbahnhof fortgesetzt!
Gespielt werden eigene Kompositionen der Bandmitglieder und Jazzstandards.

www.klausheidenreich.com
www.ndr.de/orchester_chor/bigband/Nicht-gedacht-dass-ich-noch-soviel-Neues-lerne
www.peter-gall.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 09.10.17 OLAF GÖDECKE JAZZJUICE
Olav Gödecke

Olaf Gödecke (keyb) · Birte Jassel (sax) · Martin Drees (b) · Björn Puls (dr)

Bandinfo

...neue Kompositionen so freudvoll und enthusiastisch wie jazzjuice nur sein kann. (by Olaf Gödecke himself)
Voller Begeisterung, Schwung und der Liebe fürs Ganze bietet diese Band alles für ein Saftiges Konzert! Es ist eine Band die genau in den Sommer passt! und der Jazzraum im Hafenbahnhof bietet mit dem drinnen und draußen Open-Air-Flair eine lebendige Bühne -Live macht Spaß!!

www.olaf-goedecke.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 16.10.17 TRIEBWERK HORNUNG / RUMTREIBER
Triebwerk Hornung

Ludwig Hornung (Fender Rhodes, komp.) · Wanja Slavin (Saxophon) · John Schröder (Drums)

Bandinfo

"Hier wird nicht nur voller Energie und Lust ausgelassen frei improvisiert, sondern Kommunikation in allen Facetten betrieben. Hornung haut oft kraftvoll rockig oder mal funky in die Tasten, entlockt seinem elektrischen Klavier aber auch zarteste Noten, zu denen Slavin lyrische Passagen spielt und Schröder mal verträumt mal enorm rhythmisch Felle und Becken bearbeitet. Diese Musik ist derart intensiv und den so erzeugten Druck spürt man fast körperlich.
Grandios!" Jazz thing 02/17
"Triebwerk Hornung beweist einmal mehr: Die ganz und gar eigenständige Klangfarbe des Fender Rhodes bleibt aktuell und faszinierend, trotz aller digitalen Neuerungen, und korrespondiert problemlos mit den breit angelegten Saxofonpassagen Wanja Slavins und John Schröders raffinierten, sorgfältig austarierten Drum-Eskapaden. Das Ergebnis ist eine überraschende, spannungsgeladene Musik zwischen Retro und Moderne. Höhepunkte sind immer wieder die Zwiegespräche zwischen Ludwig Hornung und seinen kongenialen Partnern." Jazz Podium 02/17
Wanja Slavin, John Schröder und Ludwig Hornung bilden das „Triebwerk“, dessen Bestreben es ist, stets ein hohes Maß an Energie, Abwechslungsreichtum und Dichte zu erreichen, was durch die intime Bestzung unterstützt, beziehungsweise forciert wird.
Überbordende, ausladende Passagen haben ebenso eine Daseinsberechtigung wie lyrische und fragile Momente; die Kommunikation untereinander steht über Allem. Stilistisch dem Jazz verschrieben, finden sich Elemente des Rock, des Drum and Bass sowie der Freien Musik zusammen zu einem homogenen Gemisch, das den Hörer mal fordert, mal einlullt, jedoch nie langweilt.
In John Schröder, längst einer der wichtigsten, versiertesten und einflußreichsten Musiker der deutschen Jazzszene, und Wanja Slavin, Innovator und festes Bestandteil des berliner Jazzgeschehens, fand Initiator und Spiritus rector Ludwig Hornung die geeigneten Weggenossen, seine Klangvortsellungen umzusetzen.

www.ludwighornung.de
www.wanja-slavin.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 23.10.17 TOBIAS HELD INDI JAZZ PROJEKT
Tobias Held Indi Jazz Projekt

Oliver Karstens (bass) · Charlotte Ortmann (sax) · Arne Vogeler (git) · Ralf Reichert (sax) · Tobias Held (drums)

Bandinfo

Jazz im Gewand einer Indiepop-Rhythmsection....
...das beschreibt am besten den Crossover-Style der Band um den Hamburger Drummer Tobias Held (monoPunk / Max Mutzke).
Es treffen hookige Brass- und Vokal- Melodien auf Elektro-Samples, E-Gitarren & verzerrte Bässe.

www.tobiasheld-indiejazz-project.com
www.tobiashelddrums.jimdo.com
www.charlotteortmann.de
www.ralphreichert.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 30.10.17 The Nathan Ott DubphOnic vol 12 ABSCHLUß DER REIHE !!!
Ott

Lutz Krajenski (hammond-orgel) · Sandra Hempel (git) · Frank Delle (sax) · Nathan Ott (dr)

Bandinfo

Nathan Ott wollte uns in seiner Konzertreihe in seinen Prozess aus musikalischen Experimenten entführen. Und er hat uns neuartigen Konstellationen und seine kompositorische Seite präsentiert, uns in dieser Zeit seine Welt von rhythmischen und klanglichen Texturen von großer ästhetischer Geschlossenheit gezeigt, und uns in dem gesamten Jahr ein wunderbares Konzert nach dem anderen geboten! ....LIEBER NATHAN, VIELEN DANK !!! ...und putz sie weg! :))
Und im Abschluß-Konzert der Reihe The Nathan Ott DubphOnic, wieder eine Ansammlung großartiger Musiker! -Das riecht nach einer schönen Abschlussparty!!!!

Lutz KrajenskiLutz Krajenski : Als Organist begleitet er Inga Rumpf bei "Walking In The Light“ (Album und Tour 1999/2000); im selben Jahr bestreitet er zahlreiche Engagements im Rahmen der Expo 2000 in seiner Heimatstadt Hannover, u.a. für das Land Niedersachsen und die e.V. Kirche. Bei der Albumproduktion zum Album “Word Of Mouth” lernt er 2005 den britischen Soulsänger Roachford kennen, der ihn sofort als Keyboarder in seine Band holt.
Eine Weichenstellung ist zweifelsohne das Zusammentreffen mit dem Sänger Roger Cicero 1999. Aus der musikalischen "Liebe auf den ersten Blick" entwickelt sich in kürzester Zeit eine intensive Zusammenarbeit die u.a. in der Gründung einer eigenen Big Band im Jahre 2001 mündet, in der Cicero als Frontmann und die Creme de la Creme der hannoverschen Szene als Bläsersatz und Rhythmusgruppe fungiert. Von Anfang an spielt die Band bis auf eine einzige Ausnahme ausschließlich von Lutz selbst arrangiertes Material; dadurch und durch das einzigartige Zusammenspiel aller Musiker entwickelt die Band schnell einen unverkennbaren, eigenen Sound.
Als Arrangeur war Lutz außer für seine eigenen Projekte in den letzten Jahren u.a. für die Expo 2000, das ZDF, den NDR, den WDR, den Friedrichstadtpalast Berlin, die Thilo Wolf Big Band und Pepe Lienhard tätig. Als Pianist, Organist und Keyboarder stand er mit Künstlern wie Stefan Gwildis, Omar, Randy Crawford, Thomas Quasthoff, Carla Bley, Till Brönner, Joja Wendt, Max Mutzke und Udo Jürgens auf der Bühne.
Im Jahr 2009 begann die Zusammenarbeit mit dem Schauspieler und Sänger Ulrich Tukur im Rahmen der Produktion "Mezzanotte - Lieder einer Nacht". Lutz fungiert auch hier als musikalischer Leiter, Arrangeur und Pianist sowohl auf dem im Herbst 2010 erscheinenden Album wie auch bei der deutschlandweiten Tournee 2010/2011.
Weitere Stationen in Lutz´ Karriere waren die Mitwirkungen am Orchesteralbum „Eine Frau“ von Jasmin Tabatabai, Live- Keyboards bei Tom Jones im Rahmen einer USA- Tournee und seine Produktion „Symphonic Motown“, bei der er die Hits des gleichnamigen, legendären Plattenlabels für Orchester, Band und Sänger arrangierte. Ein Kontakt nach Estland bescherte ihm die Ehre, das 25jährige Jubiläumsalbum der „Estonian Writers Society“ zu produzieren, bei dem er estländische Hits der letzten 50 Jahre neu für Bigband arrangierte.
In jüngerer Zeit schreibt Lutz immer mehr für größere Ensembles und hat darüberhinaus seine Liebe zum Crossover zwischen Klassik und Jazz entdeckt. So gibt er regelmäßig gemeinsame Konzerte mit dem Pianisten Markus Becker, spielt an der Hammond zusammen mit den mit den „Hannover Harmonists“ sein Programm „Luther 2.0“ und ist seit kurzem auch wieder preisgekrönt: Das von ihm produzierte Album „Karneval der Tiere“ der Hamburger Formation „Salut Salon“ erhielt den Klassik- Echo 2016. Es ist nach „Weihnachten mit Salut Salon“ bereits das zweite Album, dass die vier Hamburger Damen gemeinsam mit Lutz produzierten. Aktuell arbeitet Lutz gleich an mehreren Alben und einer neuen Liveproduktion mit der NDR Radiophilharmonie. Fortsetzung folgt!

Sandra HempelSandra Hempel (gitarre) wurde in Pinneberg geboren und wuchs in Tornesch auf. Sie spielte zunächst Akkordeon und Klavier, bevor sie im Alter von 16 Jahren zur Gitarre wechselte. Wenig später begann sie sich für Jazz zu interessieren, spielte in lokalen Bands und wurde 1991 Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Schleswig-Holstein. Nach dem Abitur studierte sie Jazzgitarre in Hamburg, Amsterdam und New York.
Konzerttätigkeiten und CD-Aufnahmen führten sie ins In-und Ausland: u.a. mit Steve Swallow, Herb Geller, Nils Landgren, Will Vinson, Seamus Blake, Rick Margitza, Ingrid Jensen, Wolfgang Schlüter, Ulita Knaus, Jonas Schoen, der NDR Big Band, dem Jazzbalticaensemble, dem Bundesjazzorchester „Bujazzo“ (Ltg. Peter Herbolzheimer) und der New Cool Collective Big Band/NL.
Derzeit spielt sie u.a. bei: Dan Gottshalls „Artful Earfull“, Lutz Krajenski Group, Heidenreich-Hempel-Lücker-Trio, Hermine Deurloo Quartet, Burn, The Shells, Jazzhausorchester Hamburg und mit ihrem eigenen Projekt:
das im Jahr 2011 gegründete Sandra Hempel 4-tett – mit Sebastian Gille (sax/altclar), Oliver Karstens (bass) und Roland Schneider (drums).
Ihre erste gemeinsame CD mit dem Titel „licht aus“ erschien im Oktober 2013 bei dem Schweizer Label Unit Records.
Frank Delle (saxophon) wurde 1966 in Bremerhaven geboren. 1986 erhielt er ein Stipendium am „MacPhail Center for the Arts“ in Minneapolis /USA und studierte 1992-97 an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Im Laufe seines musikalischen Werdegangs erhielt er Lehraufträge an der Musikhochschule in Hannover und Bremen. 1994 wurde er mit dem Kulturförderpreis der Stadt Bremerhaven ausgezeichnet und ist seit 2001 festes Mitglied der NDR-Bigband. Dadurch ergaben sich musikalische Zusammenarbeiten u.a. mit Bobby McFerrin, Wayne Shorter, Dave Holland, Pat Metheny, Nils Landgren, Al Jarreau, Maria Schneider u.v.a.

Frank Delle gehört zu den führenden Saxophonisten Deutschlands . „ DIE ZEIT“ schrieb über seine aktuelle CD " The Way Things Fall": ... eine Musik die nicht festzuhalten ist ... völlig losgelöst von allem, was ringsum den Jazzmarkt bevölkert ... außergewöhnlich und hinreißend ....

Nathan Ott (schlagzeug) Der 27jährige Musiker und Komponist Nathan Ott einer der gefragtesten Instrumentalisten und eine wichtige treibende Kraft in der Hamburger Jazzlandschaft, die zusammen mit Musikern der jüngeren Generation viel für den Aufschwung der Szene in der Hansestadt getan hat. Andererseits ist der Schlagzeuger ein Musiker, der sich national auch über Generationsgrenzen hinweg als ein überaus wacher und vitaler Impulsgeber bewährt hat, der es versteht, seine Dynamik im Dienst des jeweiligen musikalischen Zusammenhangs zu dosieren. So wird 2017 zum Beispiel das Debutalbum mit Dave Liebman, Sebastian Gille und Robert Landfermann erscheinen.

www.lutz-krajenski.de
sandrahempel.de
www.ndr.de/orchester_chor/bigband/Die-beste-Entscheidung-meines-Lebens,frankdelle103.html
www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topSeptember 2017
Mo, 04.09.17 das formidable Fabrik Orchestra
Matthäus Winnitzki

Matthäus Winnitzki & Martin Hornung (keys) • Gabriel Coburger (sax) • Sebastian Hoffmann (tb) •
Philipp Kacza (trompete) • Giorgi Kiknadze (b) • Nathan Ott & Konrad Ullrich (dr)

Bandinfo

2017: Die Welt braucht mehr Free-Funk-Jams!
Während sich vor der Tür das Hamsterrad des real existierenden Irrsinns immer schneller dreht, wollen wir, das formidable Fabrik Orchestra, im Jazzraum den Fokus setzen auf Freiheit, Kommunikation, ekstatische Energie und derbe Grooves.
Der geneigte Zuhörer darf sich auf allerhand gefasst machen. Es wird sicherlich heiß her gehen, es wird laut, elektrisch, wild, hypnotisch, beizeiten auch mal sphärisch und meditativ. In jedem Fall sind zwei formidable Stunden garantiert, drum kommt vorbei am 4. September!

www.winnitzki.net
www.gabrielcoburger.de
www.youtube.com/user/NathanOtt
www.konradullrich.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 11.09.17 LüGraHugSchub
Björn Lücker

Björn Lücker (dr) • Frank Gratkowski (reeds) • John Hughes (b) • Mathias Schubert (sax)

Bandinfo

Björn Lücker (dr) • Frank Gratkowski (reeds) • John Hughes (b) • Mathias Schubert (sax)
Björn Lücker, drums, composer, jazz, experimental avantgarde, crossover, teacher and jazz educator. Der musikalische Background des in Hamburg lebenden und arbeitenden Schlagzeugers Björn Lücker reicht von Jazz über Klassik, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik bis hin zu modernen Rock- und Crossoverprojekten sowie Lyrik-Vertonungen. Seine Fusion von Klängen der Neuen Musik mit dem drive und der Agilität des Jazz führt zu einem Klangspektrum, das die Trommeln und Becken zu einem Melodieinstrument werden lässt und somit neue Dimensionen auch im Zusammenspiel mit anderen Musikern erschliesst. --Regina Ebinal
“Spannend, was der Schlagzeuger Björn Lücker aus Hamburg hier auf Stufe der Melodik und Harmonik präsentiert. Eine Vielfalt, wie sie gewöhnlich von Bandleadern aus der Katergorie Gesang, Harmonie- oder Soloinstrument zu erwarten ist. Lücker aber beweist mit seinen Produktion, dass er – auch wenn er in der Rhythmussektion zu Hause ist – das gesamte Spektrum der Kompositionsarbeit beherrscht und fähig ist, die Arrangements sowohl für sich selbst als auch für seine Solisten und deren Begleiter zu entwerfen. — Jazz'n'More
www.bjoernluecker.de

Frank Gratkowski gibt seit 1990 Solo-Konzerte. Mit seinem Soloprogramm war er 1991 Preisträger des Wettbewerbes "Musik Kreativ" und im gleichen Jahr erschien eine CD mit dem Titel "Artikulationen".
Seitdem entwickelt er seine Soloarbeit kontinuierlich und konzertiert in unterschiedlichsten Situationen (Jazzfestivals, Neue Musik Festivals, Museen, Galerien, Clubs etc).
Die Musik wurde auf der Grundlage von Improvisation entwickelt und bedient sich hierbei unterschiedlichster Mittel. Formale Abläufe, Tonmaterial und Klangerzeugung werden strukturbildend eingesetzt, so dass jedes Stück einen spezifischen Charakter erhält. Ein entscheidender Bestandteil des Konzeptes ist die experimentelle Klangerforschung des Instrumentes.
Seine Diskographie umfast mehr als 30 CDs unter eigenem Namen und unzähligen Produktionen als "Sideman".
www./gratkowski.com/de

John Hughes (*1972) wohnt in Hamburg, Germany. Spielt Kontrabass in verschiedenen Gruppen u .a. : HSW trio, Tripwire, Piho Hupo, Deep Space X, Eisenrot, Mobile, Os Besouros und Hallo Werner Clan. Neben Soloprojekten arbeitet er mit Tänzern und Künstlern in interdisziplinären Aktionen.
John Hughes wirkt auch bei Barner 16 mit , ein inklusives Netzwerk professioneller Kulturproduktionen von Künstlern mit und ohne Handicaps in den Bereichen Musik, Tanz /Performance, Film und Video. Im November 2004 kuratierte John die "Phenomorphonic Festival“ im Christianskirche, Hamburg – ein Festival für experimental- akustische und elektronisch Musik.
John hat folgende Konzert-Reihen organisiert, die Plattformen für freie Improvisierte Musik , Jazz und Free-Jazz waren/sind : Echolot (Alfred Scnittke Akademy), Jazz im El Brujito, Creative Improvised Music in the Gängeviertel, Jazz in the Grete
www.soundcloud.com/john-hughes-bassist

Matthias Schubert spielte unter anderem in der Euro Jazz Big Band, der Graham Collier Band, Marty Cook Band, Albert Mangelsdorff Quintett, Basslab, Jazzartrio, Gunter Hampel Duo und der Galaxy Dream Band, Duo Di Sax, den Jungle Pilots, dem Klaus König Orchester, der koreanischen Gruppe „Samul Nori“, Carl Ludwig Hübsch Longrun Developement of the Universe, Günter „Baby“ Sommer Projekt - Aufführungen der Sonetten „Novemberland“ mit Günter Grass, Scott Fields Ensemble. Konzertreisen im Auftrag des Goethe Instituts nach: Portugal, Litauen, Polen, Rumänien, Slowakei, Tschechien, Bulgarien, Kroatien, Kanada, USA, Guinea, Elfenbeinküste, Australien und Neuseeland. Die Band spielte auf folgenden Jazzfestivals: Bracknell und Candom (England), Cork (Irland), Amsterdam und Groningen (Holland), Marne le Valle Paris, Toulon und Le Mans (Frankreich), Antwerpen (Belgien), Hollabrunn (Österreich), Kanisca, Novi Sad, Nisc (Serbien),Warschau (Polen), Sofia (Bulgarien), Bukarest (Rumänien), Jaroslavel (Russland), Vilnius (Litauen), Helsinki (Finnland), Porto (Portugal), Pompei, Modena, Genova, Ravenna, Florenz, Pisa (Italien), Izmir (Türkei), Melbourne und Sydney (Australien), Toronto und Montreal (Kanada), Ann Harbor , Chicago (USA), Macao, Shanghai (China)
und allen großen Jazzfestivals in Deutschland, wie zum Beispiel dem Berliner Jazz Fest (u.a. mit seinem Sechstett).

www.jazzpages.com/MatthiasSchubert

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 18.09.17 KALEIDOSCOPE EYES
Max Rademacher

Max Rademacher (sax) • Lasha Deisadze (git) • Giorgi Kiknadze (b) • Jan Phillip Meyer (dr)

Bandinfo

So einfach wie gut: Musik inspiriert von den Beatles, geschmackvoll, rau und schön!

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 25.09.17 The Nathan Ott DubphOnic vol 11
Fischer

Lukas Klapp (p) • Julian Fischer (git) • Tillman Oberbeck (b) • Nathan Ott (dr)

Bandinfo

In neuer Quartettbesetzung loten die vier jungen Musiker eigene Musik im Geiste des Abercrombie Quartets der 70er Jahre aus. Dabei regen die Klangflächen des Fender Rhodes und der Gitarre zu ästhetischen Neuerkundungen an, die durch die stilistische Offenheit und langjährige Zusammenarbeit aller Beteiligten untereinander auch in weit entfernte Orte zu führen versprechen.

www.soundcloud.com/lukasklapp
www.club-moments.de/events/julian-fischer-quintett
www.tilmanoberbeck.com
www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topAugust 2017
Mo, 07.08.17 PIHO HUPO
PIHO HUPO

Jörk Hochapfel (keys) · John Hughes (b) · Rolf Pifnitzka (reeds) · Chan Popple (dr)

Bandinfo

PIHO HUPO, ein Name, der wie aus einem finnischen Kinderbuch über einen tolldreisten Troll entnommen wirkt, in Wahrheit jedoch ein Quartett, das sich aus Jörg Hochapfel, John Hughes, Chad Popple und Rolf Pifnitzka zusammensetzt. Die vier Herren sind bereits bekannt aufgrund ihrer Teilnahme an namhaften Kapellen wie Tisch 5, Deep Space X und Rocket No. 9 – womit die Spielart und Zielsetzung ihrer musikalischen Aktivität bereits dämmern dürfte. Improvisation, Zersetzung, das Ausspielen von Dis- und Harmonie, völliger Wahnwitz und vehemente Virtuosität. Zerebrales Hämmern, durchsäbeln aller Leinen, mit denen an musikalischen Konventionen gehangen wird.

http://www.pihohupo.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 14.08.17 JULIAN FISCHER TRIO
Julian Fischer

Julian Fischer (git) · Tillman Oberbeck (b) · Nathan Ott (dr)

Bandinfo

Julian Fischer's Aktuelle Formation ist ein Gitarrentrio, das ein vielschichtiges Repertoire verwendet, welches zum größten Teil Eigenkompositionen des Bandleaders beinhaltet. Dabei ist die Musik beeinflusst von Größen wie Miles Davis, John Coltrane, Allan Holdsworth, Sting, Bon Iver, u.a.
Trotz der verschiedenartigen Einflüsse steht jedoch immer ein homogener und transparenter Triosound im Mittelpunkt. Das Trio befindet sich im Ständigen Dialog und hat als oberste Prämisse die spontane Kommunikation untereinander, wobei das Wechselspiel zwischen Vorgeschriebenen und dem vollständigen Loslösen von Strukturen einen besonderen Reiz für die drei Musiker darstellt, die sich zusammen immer wieder auf die Suche nach dem Ungewissen machen.
Die langjährige und intensive Zusammenarbeit mit dem Schlagzeuger Nathan Ott bildet die Basis des Trios, in das sich der in Hamburg studierende Bassist Tillman Oberbeck mit seinem ganz eigenen Sound einfügt.
"Julian Fischer ist ein Ausnahmetalent. Die Stücke seiner erstaunlichen Debüt CD „Stay“ stammen allesamt aus seiner Feder und weisen innerhalb des New-Jazz-Kontextes eine beachtliche stilistische Bandbreite auf" (Hörzu)

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 21.08.17 SCHNABEL IS IN THE HOUSE !
Schnabel

Anna Lena Schnabel (sax) • Dany Ahmad (git) • Fabian Rösch (dr)

Bandinfo

Die im Moment in alle Gazetten zu recht hochgelobte Anna Lena Schnabel gibt sich die Ehre diesen Montag den Jazzraum zu rocken! Mit ihren beeindruckenden Musikerkollegen Dany Ahmad an der Gitarre und Fabian Rösch am Schlagzeug (aus Berlin), ist hier ein Trio am Start das durch Virtuosität und Musikalische Größe besticht. Allen drei Musiker übertreffen sich ständig selbst, und es ist so nicht immer wirklich leicht zu bestimmen aus wie vielen verschiedenen Qualitäten sich diese besonderen Konzerte zusammensetzen, aber wer kommt, -wird es einfach erleben!!
Lasst euch nicht einschüchtern wenn da noch eine Kamera rumläufen, das hat genau so seine Richtigkeit! Der NDR ist immer willkommen!

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 28.08.17 The Nathan Ott DubphOnic Vol.10 / Musikerreihe
Nathan Ott

Nathan Ott (dr) · Menzel Mutzke (tp) · Sandra Hempel (git) ·Ingmar Heller (b)

Bandinfo

In der 8. Ausgabe der laufenden Musikerreihe lädt Nathan Ott wieder eine ganz besondere Konstellation von Musikern in den Jazzraum im Hafenbahnhof. Dabei steht die Begegnung mit dem aus Köln zugezogenen Trompeter Menzel Mutzke im Fokus - das Quartett wird mit Sandra Hempel an der Gitarre und dem NDR-Bigband-Bassisten Ingmar Heller vervollständigt.
https://www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topJuli 2017
Mo, 03.07.17 AVOCADO (Köln)
Avocado

Moritz Wesp (tb, komposition) • Alexander Dawo (b) • Leif Berger (dr)

Bandinfo

Avocado vereint die drei Musiker Moritz Wesp, Alexander Dawo und Leif Berger. Das Konzept dieses Trios besteht in etwa darin, die Kompositionen des Posaunisten mit freien Improvisationen zu verweben, wobei sich die formalen Elemente Komposition und Improvisation gegenseitig beeinflussen, ineinander greifen und verschwimmen. Davon abgesehen verfolgt die Band bewusst keine weiteren vorab festgelegten Konzepte. Der resultierende Sound und Stil ist somit vielmehr eine Verbindung der jeweils eigenen musikalischen Vorlieben. Alle drei Bandmitglieder wohnen in Köln und haben sich dort beim Studium an der Hochschule für Musik und Tanz kennengelernt.

moritzwesp.com/index.php/avocado

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 10.07.17 JP MEYER QUINTETT
Jan Phillip Meyer

Eda And (p) • Lisa Stick (tb) • Giorgi Kiknadze (b) • Albin Westerberg (git) • Jan Phillip Meyer (dr)

Bandinfo

Eda And hat gerade ihren Master in Jazz Komposition/Arrangement an der HfMT gemacht und steuert für die unsere Band die meisten Stücke bei, in welchen sie traditionelle türkische Musikelemente mit europäischer Klassik und amerikanischem Jazz auf ihre ganz eigene Weise verbindet. Eda ist bereits mit der NDR Big Band aufgetreten und hat Werke für klassische Orchester sowie Big Bands komponiert.
Lisa Stick lebt als freischaffende Musikerin in Hamburg. Sie hat Jazzposaune an der „Hochschule für Musik und Theater Hamburg“ bei Nils Landgren und Dan Gottshall studiert und ein Masterstudium namens „Nordic Master“ in Skandinavien absolviert, in dessen Rahmen sie 2013 bis 2015 halbjährig von Stadt zu Stadt zog (Aarhus (DK), Stockholm, Helsinki).
Giorgi Kiknadze ist ein super Bassist mit der meisten Erfahrung unter uns und wir sind froh, dass er dabei ist :-)
Ich (Jan Philip Meyer) habe diese Band zusammengestellt, weil die Musiker mir nicht nur musikalisch, sondern persönlich sehr am Herzen liegen. Wir werden vor allem Stücke von Eda und mir spielen.

www.youtube.com/watch?v=KUkKG5pbIXI
www.gigmit.com/eda-and

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 17.07.17 THE ORGANICS
Organics

Patrick Farrant (git) • Wolfgang Roggenkamp (hammond, B3) • Björn Lücker (dr)

Bandinfo

Das Herz von The Organics ist die Hammond-B3-Orgel, die in den 60er Jahren durch Musiker wie Jimmy Smith zum Kult wurde. Von dieser Tradition kommend spielt die Band eigenständige Musik, die verschiedene Strömungen und Stilistiken verbindet. Das Ergebnis ist eine swingende Musik, deren pulsierenden Drive man sich schwer entziehen kann.
Alle drei Musiker haben gemeinsam, dass sie ausgiebige Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit namhaften internationalen Größen sammelten - Benny Bailey, Dave Liebman, Eartha Kitt, Nils Wogram, Walter Norris, Ben Becker und Herb Geller seien hier nur als einige genannt - und zahlreiche Jazzpreise gewannen. Jeder der Drei entwickelte hieraus seinen unverkennbar individuellen Stil, auf der Bühne wird daraus ein musikalisches Freudenfest: der Organics-Sound, der Standards wie Eigenes gleichermaßen zum Schwingen bringt.

www.patrickfarrant.de
www.bjoernluecker.de
www.wolfgangroggenkamp.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 24.07.17 DANIEL HIRTH TRIO
Lisa Wulf

Daniel Hirth (git) • Lisa Wulf (b) • Moritz Hamm (dr)

Bandinfo

Daniel Hirth: "Ich habe mich vor ein paar Monaten hingesetzt und ein ganzes Programm zusammengestellt, das überwiegend aus Stücken von mir besteht. Ich habe ein paar Bearbeitungen, die ich von anderen Stücken gemacht habe und einen kurzen Akustikblock mit Nylongitarre eingebaut. Mit mir spielen Lisa Wulff und Moritz Hamm."

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 31.07.17 Nathan Ott DubphOnic Vol 9 (Musikerreihe)
Nathan Ott

Nathan Ott (dr) • Christian Bekmulin (git) • Jakob Dreyer (b)

Bandinfo

Der 9. Teil der aktuellen Konzertreihe „The Nathan Ott Dubph0nic“ präsentiert ein Gitarrentrio um den jungen Hamburger Jazzmusiker Christian Bekmulin, der zusammen mit dem altbekannten, seit 3 Jahre in New York lebenden Bass - Virtuosen Jakob Dreyer ein frisches Programm aus Eigenkompositionen und Stücken aus der Tradition Wes Montgomery’s im Gepäck hat.

www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topJuni 2017
Mo, 05.06.17 LASSE GOLZ QUARTETT
Lasse Golz Quartett

Dany Ahmad (Gitarre) · Lasse Golz (Saxophon, Bassklarinette) · Jan-Phillip Meyer (Schlagzeug) · Noah Rott (Keyboards)

Bandinfo

Groove und Improvisation aus dem Moment heraus, das sind die Hauptaspekte des Jazz-Quartetts, das der Saxophonist Lasse Golz mit Musikern aus Hamburg formiert hat. Starke Kompositionen bieten den Musikern eine breite Fläche, um gemeinsam bei jedem Konzert etwas neues zu erschaffen. So gleicht kein Auftritt dem anderen und bietet einen energiegeladenen Abend. 2016 hat das Quartett seine erste CD aufgenommen, die im Januar 2017 im JazzLab (http://www.jazzlab.info/) released werden wird und auf dem gleichnamigen Label erscheint.

Facebook: www.facebook.com/pages/LasseGolz-Quintett
Hörbeispiele: soundcloud.com/asseolzuartett
Homepage: www.lasse-golz-quartett.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 12.06.17 AB 21 Uhr!   WUNSCHKONZERT!   AB 21 Uhr!
Mahall

Thomas Österheld (Bassklarinette, Saxophon, Gitarre) · Rudi Mahall (Bassklarinette) · Michael Griener (dr) · John Hughes (b)

Bandinfo

Auch beim modernen Wunschkonzert darf sich das Publikum die Stücke wünschen. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, wird aber nach Einlass demokratisch abgestimmt, was denn so gewünscht wird von der Mehrheit.
Improvisation, die irgendwie von einer dem Publikum bekannten Melodie ausgeht: Das ist nicht nur Jazz in seiner ursprünglichsten Form. Thema und Variation sind bis eine Grundform der Musik in allen Kulturen.
Rudi Mahall und Michael Griener gehören zu den erfahrensten und profiliertesten Jazz-Improvisatoren unserer Zeit: Zahlreiche Preise, Internationale Anerkennung, Auftritte auf großen Festivals, Begeisterte Plattenkritiken im Downbeat. Auf ihren über 100 Plattenveröffentlichungen zeigen sie neben Eigenkompositionen immer wieder einen souveränen und freien Umgang mit der Tradition. Selbst ein scheinbar längst "erschöpfter" Jazzstandard oder Popsong verwandelt sich so in ein Meisterwerk. Der Amerikaner John Hughes lebt seit 1999 in Hamburg und ist nicht nur in der lokalen Szene eine bekannte Größe. Thomas Österheld spielt auf verschiedenen Instrumenten Projekte der Neuen improvisierten wie komponierten Musik und trifft hier auf alte Bekannte aus der Studienzeit: Wunschkonzert!

www.wikipedia.org/wiki/Rudi_Mahall
www.wikipedia.org/wiki/Michael_Griener
www.facebook.com/John-Hughes-239285416094931

Das Konzert ist Teil von blurred edges – Festival für aktuelle Musik in Hamburg, 2. bis 18. Juni. www.blurrededges.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 19.06.17 HAO
HAO

Gerd Büttner ( Tenorsax / EWI) · Sigi Schreiber (Drums) · Rainer Schefe (Gitarre)

Bandinfo

Sie schwammen seit ihrem Auftauchen meist in unentdeckten Gewässern. Offen, um auf frischem Pfad zu pilgern.
Gerd Büttner am Saxophon verwendet auch elektronische Blaswandler, wenns der Sache dient.
Sigi Schreiber ist schnell. Auf den Fellen sowieso. Sprudelnde Beatstreams. Rainer Schefe - einst Herzblut spendender Metal-Knight der Jutta-Weinhold-Band - swingt ab und an mit McLaughlin oder Holdsworth auf’m Ohr durch die cubanische Matrix.
„HAO spielen Musik, die von Crimson, Miles, Terje Rypdal, Lester Young, Donny McCaslin, Johann Sebastian Bach, aber auch von Bananarama, G. Ligeti, Manfred Mann, Bauhaus, Pharoah Sanders, gewaltloser Kommunikation, Luciano Berio, Herbert Wehner’s Pfeife, Ingolfs Mopedklinik,
dem Bildungsbürgertum, dem fantastischen Stil der aktuellen Zeit incl. Bots und Kreuzfahrtterminal, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung - mehr oder weniger nachhaltig - beeinflusst wurden.“ (music honey)
Es ist angerichtet. Geschüttelt gerührter Jazzcrossover-Trunk für durstige Ohren!

Gerd Büttner, www.soundcloud.com/user-168707521

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 26.06.17 The Nathan Ott DubphOnic Vol 8
Nathan Ott

Nathan Ott (dr) · Sebastian Gille (ts) · Gustav Broman (b)

Bandinfo

Zum 8. Konzert der „Nathan Ott Dubph0nic“ - Konzertreihe im Jazzraum ist ein alter Bekannter aus Köln zu Gast im Hafenbahnhof: Der Hamburger Jazzpreisträger und Tenorsaxophonist Sebastian Gille. Zusammen mit dem neu zugezogenen schwedischen Bassisten Gustav Broman loten die drei Musiker die Freiheit im Saxophontrio aus und werden neue Musik aus Nathan Ott’s Feder präsentieren.

www.youtube.com/user/Nathanael0tt
www.sebastiangille.com/
www.facebook.com/people/Gustav-Broman/100009834521046

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topMai 2017
Mo, 01.05.17 MILES & MORE
L. Kapp

Lukas Klapp (p) · Gabriel Coburger (sax) · David Mechsner (tr) · Giorgi Kiknadze (b) · Nathan Ott (dr)

Bandinfo

Nach langer Zeit spielt das Projekt wieder zusammen, und Heute nur für das Publikum im Jazzraum. Bei dieser Zusammenstellung von Ertsklassigen Musikern wird es ein Konzert was man besser nicht verpasst.

www.soundcloud.com/lukasklapp

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 08.05.17 AGGREGAT
aggregat

André Wittmann (synthesizers) · Daniel Sorour (cello) · Matho Thomsen (dr)

Bandinfo

Playing Electro and Minimal live with instruments, being able to influence the timing, the sound and the mix – that is the idea of the Trio “Aggregat”. Three musicians interacting on stage, performing written songs or improvising, creates a counterpart to electronical music performed by a DJ. The instrumentalist is in the position to pick up the atmosphere in the audience and the acoustic of the concert hall and step into a dialogue, following the members of the trio at the same time.
Two synthesizers coupled into a diversity of effects build the harmonic basement of most of the songs. An acoustic cello, amplified and send into different filters and effects has the ability of creating melodies, sounds and patterns. A classical drum set, in some points triggered by electronic drum sounds sets the groove.
Aggregat founded end of 2015 came right by the first jam session to a point of pushing their own boundaries. Though they needed several months to come up with songs, that met their own requirements.

https://www.aggregat-music.com/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 15.05.17 HENDRIKA ENTZIAN QUARTETT
Hendrika Entzian Quartett

Sandra Hempel (git) · Matthew Halpin (sax) · Simon Seidl (p) · Hendrika Entzian (b) · Fabian Arends (dr)

Bandinfo

Die Musik des Kölner Quartetts um die Kontrabassistin Hendrika Entzian lockt mit akustischen Klängen, songartigen Strukturen und einer offenen Spielhaltung, die Grenzen zwischen Komposition, Interaktion und Improvisation verschwimmen lässt. Die facettenreichen Stücke wirken gleichzeitig modern und zeitlos, setzen sich bewusst von kurzlebigen Trends ab, vereinen unaufdringliche Eleganz und subtile Energie.
2012 gegründet, veröffentlichte das Hendrika Entzian Quartett 2015 sein Debüt TURNUS (Traumton recs.) auf dem sie die Hamburger Gitarristin Sandra Hempel featuren. Nicht erst seitdem ist die Band Gast in vielen wichtigen Clubs der Republik (A-Trane Berlin, Birdland Neuburg, Jazzschmiede Düsseldorf, …), und spielten bei Festivals wie den Ingolstädter Jazztagen, Winterjazz Köln oder dem Acht Brücken Festival.
2016 stieß der Saxophonist Matthew Halpin (IRL) zur Band hinzu und sie nahmen ihr zweites Album PIVOT (Pivot = Punkt an dem sich etwas ändert) auf welches im Mai 2017 ebenfalls bei Traumton records veröffentlicht wird.

www.hendrika-entzian.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 22.05.17 SCHUMANN-STRAUSS-WOOTON
Mischa Schumann

Mischa Schumann (keys) · Silvan Strauss (dr) · Samuel Wooton (perc)

Bandinfo

„People Might Dance“

Mischa Schumann hat eine Serie von Stücken, mitunter nur Stückfragmenten entworfen, die er gemeinsam mit Silvan Strauss und Samuel Wooton live weiterentwickelt oder auch mal dekonstruiert.
Übergänge zwischen den einzelnen Episoden entstehen bisweilen aus dem Moment heraus. Hip-Hop-, House- oder Afro-inspirierte Grooves könnten das Publikum animieren, zu tanzen – „People might dance“ – Überraschungen sind Teil des Programms.

www.mischa-schumann.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 29.05.17 The Nathan Ott DubphOnic vol 7 (Musikerreihe)
Nathan

Nathan Ott (dr) · Gabriel Coburger (ts) · Giorgi Kiknadze (b)

Bandinfo

Mittlerweile ist der 27jährige Musiker und Komponist Nathan Ott einer der gefragtesten Instrumentalisten und eine wichtige treibende Kraft in der Hamburger Jazzlandschaft, die zusammen mit Musikern der jüngeren Generation viel für den Aufschwung der Szene in der Hansestadt getan hat. Andererseits ist der Schlagzeuger ein Musiker, der sich national auch über Generationsgrenzen hinweg als ein überaus wacher und vitaler Impulsgeber bewährt hat, der es versteht, seine Dynamik im Dienst des jeweiligen musikalischen Zusammenhangs zu dosieren.
Seine neue Konzertreihe soll in neuartigen Konstellationen eine kompositorische Seite präsentieren und weiterentwickeln, welche von rhythmischen und klanglichen Texturen aus der elektronischen Musik beeinflusst ist und dabei zu einer Klangwelt von großer ästhetischer Geschlossenheit verschmilzt. Ein Prozess bestehend aus 12 musikalischen Experimenten, die am letzten Monatg jeden Monats im Hafenbahnhof Altona zu verfolgen ist.

www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topApril 2017
Mo, 03.04.17 JP MEYER QUINTETT
Max

Max Rademacher (sax) · Johannes Wöhrmann (sax) · Giorgi Kiknadze (b) · Eda And (p) · Jan Phillip Meyer (dr)

Bandinfo

Eda And hat gerade ihren Master in Jazz Komposition/Arrangement an der HfMT gemacht und steuert für die unsere Band die meisten Stücke bei, in welchen sie traditionelle türkische Musikelemente mit europäischer Klassik und amerikanischem Jazz auf ihre ganz eigene Weise verbindet. Eda ist bereits mit der NDR Big Band aufgetreten und hat Werke für klassische Orchester sowie Big Bands komponiert.
Max Rademacher hat auch bereits schon mehrmals mit der NDR Big Band gespielt und ist ein vielversprechender Newcomer in der Hamburger Szene.
Johannes Wöhrmann spielt Aufsehen erregend hingebungsvoll sein Saxofon und tritt neuederings immer öfter in der Hamburger Musikszene auf.
Giorgi Kiknadze ist ein super Bassist mit der meisten Erfahrung unter uns und wir sind froh, dass er dabei ist :-)
Ich, Jan Phillip Meyer, habe diese Band zusammengestellt, weil die Musiker mir nicht nur musikalisch, sondern persönlich sehr am Herzen liegen. Wir werden vor allem Stücke von Eda und mir spielen. Es wird wieder einmal sehr herzlich, melodisch und inbrünstig.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 10.04.17 SBOK
Sigi Schreiber

Sigi Schreiber (Drums) · Gerd Bauder (Electric Bass) · Peter Overbeck (Trumpet & Electric Effekts) · Norbert Kujus (Guitar & Electric Effekts)

Bandinfo

Die neue Fusionsformation aus Hamburg.
Hier mischt sich das große Spektrum vier versierter Musiker in einem Reaktor und wird zu Jazz.
Das Début der Band verspricht spannend zu werden.
Ausschließlich eigene Kompositionen von großer Vielschichtigkeit und Tiefe werden dargeboten, die aus den unterschiedlichen stilistischen Erfahrungen der Bandmitglieder resultieren. Den Zuhoerer erwartet ein großes Klangspektrum und satte Grooves in farbigen Songs.

SBOK auf Bandcamp.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 17.04.17 ALTER SCHWEDE!
Alter Schwede

Gustav Broman (b) · Albin Westerberg (git) · Tilo Weber (dr)

Bandinfo

Hier finden sich die "jungen Wilden" zusammen, alle drei Studenten des Jazz in Hamburg. Gustav Broman und Albin Westerberg beeindrucken durch ihre feine und hoch differenzierte Art, und man vermeint darin die Schwedische Weite, Ruhe und Freundlichkeit zu hören. Tilo Weber ist seit zwei Jahren in Hamburg, war und ist ein aktiver Bestandteil der Jazzszene Berlin, er eint Improvisation mit Komposition und bewegt sich damit in der Freien Musik ebenso wie in der Indie Pop Szene.

www./tiloweber.de

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 24.04.17 The Nathan Ott DubphOnic Vol.6 / Musikerreihe
Nathan Ott

Nathan Ott (dr) · Tobias Denius (sax)

Bandinfo

Am 24. April 2017 wird es in der sechsten Staffel der Konzertreihe „The Nathan Ott Dubph0nic“ zu einem der bislang spannendsten Experimente kommen: Es wird zwei über weiter Strecken frei improvisierte Sets im seit Coltrane’s „Interstellar Space“ - Aufnahmen tausendfach neu aufgelegtem Duo-Format Saxophon/Drums zu hören geben. Dafür hat der in Hamburg lebende Schlagzeuger und Komponist Nathan Ott den britischen, in Berlin lebenden Saxophonisten und Klarinettisten Tobias Delius eingeladen, der fester Bestandteil und wichtiger Protagonist der freien Impro-Szene Berlin ist und darüber hinaus schon weltweit mit Künstlern wie Steve Lacy, Bill Frisell, und Louis Moholo auf der Bühne war.

www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topMärz 2017
Mo, 06.03.17 OLAF GÖDECKE JAZZJUICE
Donau

Olaf Gödecke (git) · Birte Jassel (sax) · Martin Drees (b) · Björn Puls (dr)

Bandinfo

...neue Kompositionen so freudvoll und enthusiastisch wie jazzjuice nur sein kann. (by Olaf Gödecke himself)
Voller Begeisterung, Schwung und der Liebe fürs Ganze bietet diese Band alles für ein Saftiges Konzert!
Live macht spaß!!

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 13.03.17 DAS TRIO REINCKE/HUGHES/POPPLE + JOHN DIERKER
Bernd Reincke

Bernd Reincke (reeds) · John Hughes (b) · Chad Popple (dr) · John Dierker (t sax, klarinette)

Bandinfo

Reincke//Hughes//Popple – drei Namen, drei Musiker: Bernd Reincke, Bariton- und Sopransaxofon, Bassklarinette; John Hughes, Kontrabass; Chad Popple, Schlagzeug. Ein deutscher und zwei US-Musiker in Hamburg. Ein Trio. Und was für eines! Stühle stehen am falschen Ort, Schubladen werden nur kurz aufgerissen und schließen sich schnell wieder – es handelt sich um zeitgenössischen, nach vielen Seiten offenen Jazz. Energetisch aufgeladen, kraftvoll und entschlossen; hoch sensibel, hellhörig und interaktiv; bereit für jede Richtung, in die das Zusammenspiel sie weist: vom Swing bis zur Auflösung des Zeitkontinuums im Rubato, vom stabilen Bogen der Melodie bis zum eruptiven Ausbruch, von der leidenschaftlich konstruierten Form bis zum präzise gesetzten Kontrollverlust im freien Spiel.
Dierker, der bei Stuart Sauners Smith studierte, arbeitete seit den 1990er-Jahren im Raum Baltimore im Bereich Free Jazz , improvisierter Musik, aber auch Noise, Indie Rock und Experimentalmusik, u.a. mit , Jason Willett, Jad Fair, John Hughes und der Formation The Basement Boys. Mehrere Jahre war er Mitglied in Lafayette Gilchrists Band The New Volcanoes. Anfang 2001 nahm er mit seinem seit 1992 bestehenden Trio mit Jonathan Vincent (Piano) und Jeff Arnal (Schlagzeug) sein Debütalbum Spy Satellite (Generate Records, 2002) auf. Glenn Astarita (All About Jazz) bezeichnet ihn als bedeutenden Improvisationsstilisten, dessen Konzept mit aufheulenden Linien, Einwürfen aus Blues-getränkten Chorussen und einer Albert Ayler ähnlichen Energieentfaltung gespeist wird.
Gegenwärtig spielt er in verschiedenen Formationen u.a. mit susan Alcorn, Michael Formanek, charlotte Hug, Dave Ballou, will Redman, Ches Smith und Gerald Cleaver. Im Bereich des Jazz war er zwischen 1994 und 2008 an sieben Aufnahmesessions beteiligt. Dierker ist auch als Musikpädagoge am College der Towson University tätig.
Mit dem Titel ihres Albums „Play The Trio“ verweisen Reincke//Hughes//Popple selbstbewusst auf eine Referenzgröße aus der Goldenen Ära des freien Jazz. In The Trio, gegründet 1969, arbeiteten der Saxofonist John Surman mit dem Bassisten Barre Phillips und dem Schlagzeuger Stu Martin zusammen, ein europäischer Saxofonist und zwei US-Kollegen. Und wie The Trio in den Jahren nach der Hochzeit des Free Jazz loten Reincke//Hughes//Popple heute stilsicher und mit großer Selbstverständlichkeit auch die entlegenen klanglichen Dimensionen ihrer Instrumente aus. Akustischer Wohlklang kontrastiert mit harschen und geräuschhaften Sounds, mit Flageolets, Überblaseffekten, ‚falscher’ Bogentechnik und Fingersätzen sowie anderen erweiterten Spieltechniken.
Von The Trio leiten Reincke//Hughes//Popple neben der Instrumentierung mit Bariton-, Sopransaxofon und Bassklarinette, Kontrabass und Schlagzeug und dem überwiegenden Teil ihres Repertoires (bei zwei der zehn Stücke handelt es sich um Kollektivimprovisationen, und eine weitere Komposition stammt aus der Feder von John Hughes) auch das Selbstbewusstsein ab, alle gängigen Formeln hinter sich zu lassen und auf der Basis sorgfältig konstruierter Kompositionen ins Reich der Improvisation abzutauchen. Dass sie damit – bei allem Respekt - die Musik von The Trio hinter sich lassen, dass neuere Ideen und Konzepte in ihre heutigen Improvisationsbögen einfließen, das liegt am Lauf der Zeiten, die sich verändern und versteht sich von selbst. Mit „play The Trio“ erheben Reincke//Hughes//Popple den Anspruch, selbst in der Reihe der Trios wahrgenommen zu werden, die man „Das Trio“ nennt.
(Text: Stefan Hentz)

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 20.03.17 LISA STICK QUINTETT
Lisa Stick

Lisa Stick (tb) · Sven Kerschek (git) · Constantin Pritz (cello) · Christian Müller (b) · Dirk-Achim Dhonau (dr)

Bandinfo

Mit ihrem samtweichen Ton und der eleganten Phrasierung ist die 1987 in Kiel geborene und in Hamburg und an verschiedenen Hochschulen in Skandinavien zum Funkeln gebrachte Posaunistin Lisa Stick derzeit umtriebige Hamburger Vertreterin ihres Instrumentes. Dabei ist Lisa Stick sowohl als Instrumentalistin wie auch als Komponistin eine Musikerin, die den Klang wichtiger nimmt als das Rampenlicht, das Zusammenspiel als die plakative Schau ihrer persönlichen Fertigkeiten. Für „Meilahti“, das Debüt ihres neu zusammen gestellten und mit Cello und Gitarre ungewöhnlich besetzten Quintetts, hat sie mit zartem, differenziertem Strich fein strukturierte Klangbilder komponiert, die zwischen robuster Dynamik und durchscheinender Melancholie, zwischen strukturellem Tiefsinn und hintersinnigem Humor eine denkbar breite emotionale Palette abdecken. Und gut eingebettet in die verschiedenen Klangschichten lässt Lisa Stick ihre Posaune singen und der Musik ihres Quintetts den Weg weisen: sensibel und selbstbewusst, erfahren und elegant. (Text: Stefan Hentz).

www.lisastick.de
www.soundcloud.com/lisastick

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 27.03.17 The Nathan Ott DubphOnic vol 5
Nathan Ott

Nathan Ott (dr) · Linus Eppinger (git) · Paul Imm (b)

Bandinfo

Am 27. März 2017 wird es in der fünften Staffel der Konzertreihe „The Nathan Ott Dubph0nic“ ein generationsübergreifendes Gitarrentrio im Hafenbahnhof zu hören geben. Dafür hat der Hamburger Schlagzeuger und Komponist einen jungen, in Basel lebenden Gitarristen als Gast in die Hansestadt geladen, Linus Eppinger. Das Trio wird komplettiert durch die Erfahrung und ästhetische Weitsicht des US - amerikanischen Bassisten Paul Imm, der in den vergangenen Monaten immer öfter in verschiedensten Projekten zusammen mit Nathan Ott in Erscheinung getreten ist.

https://www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topFebruar 2017
Mo, 06.02.17 Wilhelm Busch’s Lausbuben
Jazzocalypse

Max Boehm (sax) · Albin Vesterberg (git) · Gustav Broman (b) · Moritz Hamm(dr)

Bandinfo

Wilhelm Busch seines Zeichens Dichter und Denker, landet jetzt seinen nächsten großen Coup. Nun schickt er seine beiden Helden Max und Moritz auf ein neues Abenteuer. Sie ziehen los und treffen während ihrer Reise durch Skandinavien auf den Lausbuben Michel aus Lönneberga, der aus persönlichen Gründen nicht mitkommen kann und deshalb seine zwei älteren Brüder Gustav und Albin losschickt. Zu viert machen sie auf ihrer märchenhaften Reise Stopp im Hafenbahnhof um das Publikum mit ihren musikalischen Streichen zu necken.
Das Konzert ist ein Integrationsprojekt, um die deutsch-schwedische Freundschaft zu stärken.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 13.02.17 JPM Folklore-Jazz Quartett
Kiknadze

Melf Uwe Holmer (tr) · Lasha Deisadze (git) · Giorgi Kiknadze (b) · Jan-Phillip Meyer (dr)

Bandinfo

Berührende, leidenschaftliche Melodien aus z.B. Polen,Georgien,Ungarn,Deutschland - im Jazzgewand , sowie ein buntes Programm an Eigenkompositionen, dargeboten von vier hochkarätigen Musikern!

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 20.02.17 CHRISTIAN BEKMULIN TRIO
Bekmulin

Christian Bekmulin (git) · Phillipp Steen (b) · Kai Bussenius (dr)

Bandinfo

Der junge ambitionierte Gitarrist Bekmulin gibt hier mit den virtuosen Talenten Phillipp Steen am Bass und Kai Bussenius am Schlagzeug sein Konzert. Das dynamische, frische Spiel von Christian Bekmulin inspiriert dieses Trio zu einem spannenden Ausflug in die Welt des Jazz.
www.youtu.be/XHZzDxXIwWA

Steen Von 1998 bis 2002 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg im Bereich Jazz u.a bei Dieter Glawischnig, Wolfgang Schlüter, Lucas Lindholm, Willi Beyer und nahm am Kontaktstudiengang Popularmusik (Popkurs) teil.
www.hammerklaviertrio.com

Seit 1996 spielt er im Hamburger Umfeld in Gruppen von Herb Geller, Jerry Tilitz, Wolfgang Schlüter, Florian Trübsbach, Günter Fuhlisch, Ladi Geisler, Karl Allaut, Lutz Büchner, Milla Kay und hatte überregional und international zahlreiche freie Engagements, u.a. bei Alan Broadbent, Danny Gottlieb, Torsten Goods, Nils Wülker, Johannes Lauer, Billy Harper, Howard Johnson, Lew Soloff, Bobby Shew, Gary Husband, Joshua Redman, Bud Shank, Torsten de Winkel, Eric Alexander, David Schnitter.
Bussenius Von 1996 bis 2002 studierte er an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg Schlagzeug bei Wolfgang Haffner, Hans Dekker, Ed Thigpen, Gene Jackson und Gerry Brown. Musikalische Impulse erhielt er vom Fachbereichsleiter Dieter Glawischnig und von Wolfgang Schlüter. Von 1999 bis 2002 war Bussenius Mitglied im Bundesjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer.
Bussenius leitet seit 2002 sein eigenes Trio mit Michael Wollny am Klavier und Lucas Lindholm am Kontrabass. Die CD This Town erschien 2004 bei Mons Records. Mit Boris Netsvetaev und Philipp Steen bildete er im selben Jahr das Hammer Klavier Trio.
www.hammerklaviertrio.com

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 27.02.17 The Nathan Ott DubphOnic Vol.4 MUSIKERREIHE
Nathan ott

Nathan Ott (Schlagzeug) • Claus Stötter (tp) • Sebastian Gille (sax) • Robert Landfermann (b)

Bandinfo

Am 27. Februar 2017 wird Nathan Ott mit seinem Quartett eine ganz spezielle Konstellation aus den wohl eigenwilligsten und eigenständigsten Jazz - Instrumentalisten des Landes um sich versammeln. Fordernd, ideenreich und dynamisch, aber niemals brachial versuchen die vier Musiker mit ihrem aberwitzig rhythmischen Stil, den Geist des Elvin Jones Quartetts aus den 70er Jahren in das 21. Jahrhundert zu bringen. Dabei sind die Kompositionen und Spielhaltung natürlich nach wie vor stark geprägt von Ott’s Begegnung mit seinem Mentoren Dave Liebman, mit dem eine gemeinsame Release für 2017 geplant ist und der wiederum viel mit Claus Stötter, dem brillianten Solisten aus der NDR Bigband in ganz Europa konzertiert.

www.youtube.com/user/Nathanael0tt

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topJanuar 2017
Mo, 02.01.17 MC NEALY QUARTETT
Beckmulin

Christian Bekmulin (git) · Adrian Hanack (sax) · NN (b) · NN (dr)

Bandinfo

Christian Bekmulin ist mit seinem Mc Nealy Quintett nicht zum ersten mal im Jazzraum zu hören. Eine prise Tradition vermischt mit der dynamischen Moderene des heutigen Jazz, verleiht dem Bebop der 40er Jahre eine ganz andere Geschmacksnote. Mit Eigenkompositionen und auch bekannten Standarts aus der Bop Ära wird im Quartett der Staub aus den Vetrinen geblasen, um die Tradition mal auf andere Art und Weise wiederzubeleben.

http://youtu.be/XHZzDxXIwWA

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 09.01.17 JUST BEYOND
Just Beyond

Johannes Bahlmann (p) • Doro Offermann (sax) • Torge Niemann (git) • Jörg Henkel (b) • Piotrek Jazwinski (dr)

Bandinfo

Ehedem Hamburger Begleitband des amerikanischen Saxophonisten Richard Howell, Session Nomaden, Groove Apotheke & urbane Bunkergewächse, das ist „just beyond". Die Hamburger Musiker spielen Groove getriebenen jazzy Funk’n Fun in der cooler Besetzung!

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 16.01.17 LISA WULF QUARTETT
Lisa Wulf

Lisa Wulf (b) • Silvan Strauß (dr) • Adrian Hanack (sax) • Martin Terens (p)

Bandinfo

Originell, mutig, talentiert - das ist Jazzmusikerin Lisa-Rebecca Wulff. Mit ihrem Spiel auf E- und Kontrabass fasziniert die gebürtige Hamburgerin ihr Publikum in verschiedenen Band-Formationen. In letzter Zeit spielt sie auch immer wieder an der Seite von Jazzlegenden wie Nils Landgren oder in der NDR Big Band. Für ihr musikalisches Talent wurde die 25-Jährige auf der JazzBaltica mit dem JazzAward ausgezeichnet.
Mit neun Jahren entdeckte Wulff ihre Vorliebe für den E-Bass, später dann auch für die klassische Variante, den Kontrabass. "Das ist natürlich ein tolles Gefühl, wenn einem selber wichtig ist, was man schreibt, und das, was man in dem Moment kreiert, sich als Stimmung auf das Publikum überträgt. Das ist total schön, wenn man merkt, dass die Leute Emotionen entwickeln", sagt sie.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 23.01.17 TYRANNUS SAURUS JAZ
Tyranno Saurus Jazz

Lasse Golz (sax) • Noah Rott (p) • Raphael Käfer (git) • Tom Richter (b) • Leon Saleh (dr)

Bandinfo

Ein ständiger Grenzgang zwischen den Extremen. So könnte ein Versuch lauten, kurz und doch präzise die junge Jazzformation „Tyrannus Saurus Jazz“ zu beschreiben. Die Band präsentiert sich mit einem Postbop-, Mordernjazz orientierten Repertoire und versucht dabei, stets Elemente aus der europäischen klassischen Musik in die Kompositionen zu integrieren. Geprägt von verträumten und melancholischen Klängen bis hin zu aggressiven, schnellen Passagen versuchen die Musiker stets mit den Parametern der Dynamik zu spielen um eine besondere musikalische Intensität zu kreieren. Trotz der großen Abwechslung, welche die Stücke hinsichtlich erzeugender Stimmung und des Tempos zu bieten haben, scheinen die Musiker sich selbst stets treu zu bleiben indem sie ständig zu ihrem in sich geschlossenen Klang zurückkehren.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 30.01.17 The Nathan Ott DubphOnic vol 3 (Neue Musiker Reihe)
Ott

Nathan Ott (dr) • Dany Ahmad (git) • Lukas Klapp (rhodes) • Gustav Broman (b)

Bandinfo

Das musikalische Experiment der neuen "The Nathan Ott Dubph0nic" - Reihe präsentiert ein neues Gesicht in der Hamburger Jazzlandschaft: Den im September aus Stockholm zugezogenen schwedischen Bassisten und Klangmaler Gustav Broman. Zusammen mit dem Berliner Gitarristen Dany Ahmad und Lukas Klapp am Fender Rhodes wird das Quartett neue Musik spielen, die Nathan Ott speziell zu dem Anlass komponiert hat.

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
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