Termine 2020

Januar |  Februar |  März |  April |  Mai |  Juni |  Juli |  August |  September |  Oktober |  November |  Dezember  -   ältere Jahrgänge findet ihr im Archiv

(soweit nicht anders angegeben beginnen alle Veranstaltungen Montags ab ca. 21:30 Uhr, Einlass ab 21:00 Uhr, Eintritt 9 €uro / 6 €uro erm,)

Programm to topMärz 2014
Mo, 02.03.14 Quatuor pour le temps
Goedecke

Heinz Erich Gödecke (Hörner) · Clémence Manachère (Querflöte, Altflöte und Piccoloflöte) · Moritz Hamm (dr) · Dirk Achim Dhonau (perc)

Bandinfo

Heinz-Erich Gödecke spielt Posaune, Didjeridoo, Gongs, tibetische Hörner und und und…. Er komponiert und improvisiert.
Der Posaunist tritt auf als Solist, hat eigene Ensembles oder arbeitet temporär mit namhaften Musikern zusammen.
Auf Tourneen durch die Länder der ehemaligen Sowjetunion, aber auch in Polen, Schweden, Rumänien, Österreich, China und Ecuador trat er auf. In Armenien sowieso.
https://www.hegoedecke.de/
https://www.facebook.com/clemencemanachereunterwasserquintett/
http://moritzhamm.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 09.03.14 DIE LETZTE HOFFNUNG (Bremen)
Die letzte Hoffnung

Hauke Schlüter (Baritonsaxophon, Bassklarinette, Komposition) · Jens Rathfelder (Gitarre, Effekte, Komposition) ·
Michi Haupt (Kontrabass, e-Bass) · Jannik Stock (Schlagzeug)

Bandinfo

"Die Letzte Hoffnung" ist ein notgedrungener Zusammenschluss aus vier norddeutschen Musikern im, wie man eigentlich meinen sollte, besten Alter. Den Baritonsaxophonisten und Bassklarinettisten Hauke Schlüter, den Gitarristen Jens Rathfleder, den Bassisten Jonas Teichmann und den Schlagzeuger Jannik Stock aber hat es in die Abgründe des zeitgenössischen Jazz verschlagen, in düstere bis eigensinnig-heitere Klanggefilde und somit in der Regel in tiefsten und dunkelsten Keller Norddeutschlands. Sie entwickeln eine Musik voller Kontraste und einer großen spielerischen Bandbreite von schwermütigen Balladen und fragilen Klängen über freie Sphären bis hin zu rabiaten Rockpassagen. Das Quartett pflegt einen offenen Klang, lässt Interpretationsraum für den Zuhörer sowie für die emotionale Entfaltung der Spieler. Das Nicht-Spielen nimmt in Ihrer Musik einen mindestens genauso großen Raum ein wie das Spielen eines Tons. Hoch kommunikativ, spontan und risikofreudig, jedoch fest in der Jazztradition verwurzelt ist das Spiel der vier Instrumentalisten zweifelsohne ein Hörerlebnis der besonderen Art. Die Kompositionen steuern der Tiefholzbläser Hauke Schlüter und der Gitarrist Jens Rathfelder bei. Im wahrsten Sinne "spielerisch" ist dabei häufig der Umgang der Vier mit diesen Kompositionen, die niemals gleichsam an zwei Abenden vorgetragen werden.
Alle Ensemblemitglieder stammen aus dem Norden der Republik. Hauke Schlüter etwa ist ein Lüneburger Gewächs, lernte an der Musikschule der Hansestadt bei Bernd Reincke und Daniel Stickan, an der Hochschule für Künste Bremen bei Martin Classen und Matthias Schinkopf sowie an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover bei Matthias Schubert. Als gefragter Bigbandspieler stand (oder besser gesagt saß) er unter Anderem mit Ken Norris, Caro Kiesewetter, Jan-Olaf Rodt, Oliver Poppe, Julia Hülsmann, Urs Leimgruber, Gabriel Coburger, Thea Soti, Mascha Corman der Lumberjack Bigband, der Nordwest Concert Band, den Lüneburger Sinfonikern und anderen Scherzbolden auf der Bühne. Ferner ist er im Golz-Rasche-Jazz-Orchestra des Saxophonisten Lasse Golz und des Trompeters Matthis Rasche sowie dem Tonhallenorchester Hannover aktiv. An mehreren Musikschulen im Bremer Umkreis und auf Workshops litten und leiden bis heute diverse Saxophon- und Klarinettenschüler unter seiner exzentrischen und verhaltenskreativen Art. Darüber hinaus ist er Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg und wurde 2015 mit dem Kulturförderpreis seines Heimatlandkreises Lüneburg ausgezeichnet.
Ganz aus der Nähe stammt auch der Gitarrist Jens Rathfelder. Er durchlief alle musikschulischen Instanzen in seiner Heimatstadt Celle und erhielt u. A. Im Laufe seines Studiums an der HfK Bremen Unterricht bei Andreas Wahl und Sandra Hempel. Er leitet das Quartett "Arun" mit Agata Ciurkot, Michael Bohn und Christian Hiltawsky. Darüber hinaus ist Jens Rathfelder in der Reggeaband Nimmersatt aktiv.
Michael Haupt am Bass baut nicht nur ein großartiges Fundament an den tiefen Tönen auf, sondern ist vielmehr ein hochgeschätztes Trio-Mitglied, das durch vermehrte melodische Fragen und Antworten den Band-Dialog inspiriert. Ein großartiger musikalischer Beitrag ist zudem sein Beherrschen von Kontrabass als auch E-Bass. Dadurch werden ganz neue Türen in Richtung Pop und experimenteller Musik aufgestoßen. Und die ganze Zeit über bleibt er ein fantastischer Zuhörer und Musiker.
Der natürgemäß gesprächswütige Schlagzeuger Jannik Stock aus Norden in Ostfriesland spielte unter Anderem mit Ed Kröger, Martin Classen, Oliver Poppe, in Musical- und Gospelprojekten unter Anderem auf der Landesbühne Nord und ist im Bremer Raum in diversen Jazzformationen unterwegs. Er erhielt Unterricht bei Wolfgang Ekholt, Christian Schönefeld und Friedemann Bartels. Seit 2015 unterrichtet Jannik Stock in an der Musikschule der Stadt Oldenburg. Auch er ist Mitglied im Landesjugendjazzorchester Hamburg.
https://soundcloud.com/die-letzte-hoffnung

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 16.03.14 SUBSYSTEM (LEIDER ABGESAGT)
Almut Schlichting

Almut Schlichting (Saxofonistin, Komponistin) · Sven Hinse (Kontrabass)

Bandinfo

Almut Schlichting arbeitet als Saxofonistin, Komponistin und Kuratorin in Berlin in den Bereichen Jazz, zeitgenössische Musik, Performance und Theatermusik. Sven Hinse studierte E-Bass und Kontrabass an der Universität der Künste Berlin und ist außerdem Absolvent des Kontaktstudiengangs Popularmusik an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg.
SUBSYSTEM sind Tieftonspezialisten aus dem kreativen Unterholz der Berliner Jazzszene. Charmant und virtuos loten die beiden Musiker die Möglichkeiten von Baritonsaxophon und Kontrabass aus. Die tiefen Klänge der goßen Instrumente, sonst selten einzeln gehört, haben in dieser Duobesetzung viel Platz, um sich zu entfalten.
Dabei wird die traditionelle Rollenverteilung zwischen solistischem Saxophon und begleitendem Bass oft durchbrochen; der Kontrabass präsentiert liedhafte Arco-Melodien, während das Baritonsaxophon auch mal rockige Grooves als Solobegleitung übernimmt. Zusätzliche Farben kommen durch den Einsatz von Loops und Melodica ins Spiel.
Verwurzelt im zeitgenössischen Jazz, verzweigt sich die Musik von SUBSYSTEM in Richtung Programmmusik, Impressionismus, Wiener Caféhaus, Funk und Folklore. Der Hörer begegnet fliegenden Fischen, roten Linsen, norddeutschen Kohlfeldern und der Berliner U-Bahn. Außerdem versteckt sich in den ausgefeilten Miniaturen auch Material von Komponisten wie Serge Koussevitzky und Fritz Kreisler.
Die jahrelang in verschiedenen Bands organisch gewachsene Zusammenarbeit von Hinse und Schlichting zeigt sich in der Vertrautheit und Spontaneität, mit der sie ihre Stücke zum Leben erwecken.
SUBSYSTEM ist nicht nur ein kongenial angeleigtes Biotop tiefer Klänge: Improvisatorische Überraschungen sind jederzeit möglich.
https://www.subsystem-berlin.de/subsystem-duo/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 23.03.14 HUGHES/VOLQUARTZ/LÜCKER (LEIDER ABGESAGT)
Hughes

John Hughes (b) · Ove Volquartz (klarinette) · Björn Lücker (dr)

Bandinfo

Diese drei Musiker sind Meister im freien Arbeiten, und erschaffen in ihrer Musik Klang-Bilder-Welten in die Einzutauchen einem Abenteuer gleich. Die Klangfarben und Rythmusqualität der Drei können im Jazzraum ihre volle Kraft entfallten, und lassen viel Raum für wilden freien Wege..
https://soundcloud.com/john-hughes-bassist
https://soundcloud.com/ove-volquartz
http://www.bjoernluecker.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 30.03.14 GIORGI KIKNADZEs LIVE VIEWS vol 16 (LEIDER ABGESAGT)
Kiknadze

SOLO Giorgi Kiknadze am Kontrabass

Bandinfo

Giorgi Kiknadze will hier die Möglichkeit ergreifen, seine Grenzen weiter auszuloten. Ein Solo-Programm auf die Beine zu stellen reizt ihn genau so wie sein kreativer Output mit den Berlinern oder mit dem Beatles oder Bowie-Programm. Oder/und neue Musik zu schreiben und zu arrangieren.
In diesem Fall so sagt Giorgi, ist es die Möglichkeit sein Instrument weiter auszuloten und vor allem, besser zu werden. Mit dem Wissen, um das SOLO-Konzert ist, werde er viel Zeit am Kontrabass verbringen, seine Technik verbessern und gleichzeitig trotzdem musikalisch auch was Neues fabrizieren!
Es wird ganz sicherlich magisch!
http://mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topFebruar 2014
Mo, 03.02.14 SOPHIA OSTER QUINTETT
Sophia Oster Quintett

Sophia Oster (p/voc) · Gabriel Coburger (fl/sax) · Giorgi Kiknadze (b) · Jan-Philipp Meyer (dr) · Patrick Huss (perc)

Bandinfo

Starker Groove und lyrische Melodien, getragen von Stimme und Flöte, die auf ganz natürliche Weise miteinander verschmelzen. Das Quintett um die junge Pianistin und Sängerin Sophia Oster bringt durch seine außergewöhnliche Besetzung eine große Fülle an Klangfarben und trägt die Musik schwebend in andere Sphären. Starke Eigenkompositionen sowie Stücke aus der Weltmusik und dem Cool Jazz bieten den fünf Musikern eine breite Fläche, um aus dem Moment heraus zu agieren und Neues zu schaffen, immer im Einssein verbleibend.

https://loungejazz.org/tag/sophia-oster/
http://www.gabrielcoburger.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Giorgi_Kiknadze
https://de-de.facebook.com/janphillip.brathahn
http://samuelwootton.com/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 10.02.14 FILIP DINEV TRIO + Gast
Filip Diney

Filip Dinev (git, com) · Tilman Oberbeck (b) · Moritz Haam (dr)

Bandinfo

Filip Dinev spielt zusammen mit Tilman Oberbeck und Moritz Hamm und einem ganz besonderen Gast am Tenorsaxophon ein Debüt für die Jazzraum-Reihe am Hafenbahnhof. Das Repertoire besteht aus Originalen und Liedern, die die Band mag. Die Band auch mag Raum, Ambiente, Zusammenspiel und Stille. Der mazedonische Gitarrist Filip Dinev ist kurz davor, sein erstes Album zusammen mit seinem internationalen Trio "Szvetlo" Anfang 2020 zu veröffentlichen. "

Dinev https://www.youtube.com/user/filipdinev1
Oberbeck https://www.tilmanoberbeck.com/
Hamm http://moritzhamm.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 17.02.14 JP MEYER GROUP
Jan Phillip Meyer

Jan-Phillip Meyer (dr) Lasse Golz (sax) · Béla Meinberg (p) · Christian Müller (b)

Bandinfo

Jan-Phillip Meyer hatte 2018 schon die musikerreihe im Jazzraum inne, und hat vielfach durch seine Klarheit und sein Feingefühl beeindruckt. Die Band spielt tolle, intensive Stücke im Geiste und zu Ehren von John Coltrane, eigene Stücke und Klassiker...
Der sooft gefragte „eigene Sound“ entwächst wohl vor allem der Verwurzelung im Alten, immer mehr verwachsend mit modernen Einflüssen und eigenen Erfahrungen. Heutzutage ist dieser Werdegang längst nicht mehr selbstverständlich. Oft wird das Moderne der Tradition vorgezogen und so die Basis von „Alt“ mit der Einspeisung des „Neuen“ übergangen. Schon im Trio „Meinberg/Meyer/Oberbeck“ wird genau diese Herangehensweise praktiziert, und hier steuert Lasse Golz seinen seinen besonderen Sinn für Jazz in Raum mit Zeit, auf dem Sprung into the Future...
Lasse Golz ist ein in Hamburg lebender Saxophonist, Komponist und Saxophonlehrer und hat er sich zu einem sehr facettenreichen Master-Saxophonisten entwickelt..
Er fühlt sich sowohl im groove-orientierten Kontext, als auch in der Jazztradition zuhause. Während seines Studiums hat er sich auch als Komponist hervor getan und schreibt unter anderem für Large Ensemble Projekte, Big Band und diverse kleiner Formationen.
Aktuell spielt Lasse Golz in verschiedenenFormationen als Leader und Sideman im Hamburger Raum. Mit seinem eigenen Quartett hat er im Januar ihre erste CD veröffentlicht, die auf dem jungen Label "JazzLAB" erscheint, und ist Mitveranstalter der jungen Jazzreihe "JazzLAB".

https://de-de.facebook.com/janphillip.brathahn
https://www.lasse-golz.de/
https://belameinberg.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 24.02.14 GIORGI KIKNADZEs LIVE VIEWS vol 16
Kiknadze

Giorgi Kiknadze (b) · Gabriel Coburger (sax) · Igor Osypov (g) · Ivars Arutyunyan (dr)

Bandinfo

„Zwei super Musiker aus Berlin sind in der Stadt! Das lasse ich mir nicht entgehen und rufe noch Gabriel Coburger dazu und schon verspricht es, ein weiterer besonderer Abend zu werden. Deswegen gilt auch hier: NICHT VERPASSEN !!“

https://de.wikipedia.org/wiki/Giorgi_Kiknadze
https://www.igorosypov.com/
http://www.gabrielcoburger.de/
Ivars Arutyunyan https://www.youtube.com/watch?v=Rf6j6Tbt9fs

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Programm to topJanuar 2020
Mo, 06.01.20 HAO
HAO

Gerd Büttner (t-sax, ewi) · Sigi Schreiber (dr) · Rainer Schefe (git)

Bandinfo

Interpretationen von zeitgenössischem Jazz & m ore. W urzeln im Leben: „ W ir kennen uns schon seit einiger Zeit und forschen unerm üdlich nach den für uns wirklich bedeutsam en Klängen.“„ Das einzigartige an diesem Trio ist das weite Spektrum der m usikalischen Einflüsse." „ Es gibt viele gute Gründe für jeden von uns im m er wieder in dieser Konstellation zu spielen. Ein wichtiger Grund ist die Freude an authentischer M usik.“ HAO’s M usik vereint akkustische Klänge m it elektronischen Landschaften und nim m t gelegentlich für den geneigten Hörer eine Lam pe m it, um unbekannte Sphären auszuleuchten und dann m it reicher Beute in die heim atlichen Gefilde der Hörgewohnheiten zurückzukehren. Sie schwam m en seit ihrem Auftauchen m eist in unentdeckten Gewässern. Offen, um auf frischem Pfad zu pilgern. Gerd Büttner am Saxophon verwendet auch elektronische Blaswandler, wenns der Sache dient. Sigi Schreiber ist schnell. Auf den Fellen sowieso. Sprudelnde Beatstream s. Rainer Schefe - einst Herzblut spendender M etal-Knight der Jutta-W einhold-Band - swingt ab und an m it M cLaughlin oder Holdsworth auf’m Ohr durch die cubanische M atrix. „HAO spielen M usik, die von Crim son, M iles, Terje Rypdal, Lester Young, Donny M cCaslin, Johann Sebastian Bach, aber auch von Bananaram a, G. Ligeti, M anfred M ann, Bauhaus, Pharoah Sanders, gewaltloser Kom m unikation, Luciano Berio, Herbert W ehner’s Pfeife, Ingolfs M opedklinik, dem Bildungsbürgertum , dem fantastischen Stil der aktuellen Zeit incl. Bots und Kreuzfahrtterm inal, sowohl in die eine, als auch in die andere Richtung - m ehr oder weniger nachhaltig - beeinflusst wurden.“ (m usic honey) Es ist angerichtet. Geschüttelt gerührter Jazzcrossover-Trunk für durstige Ohren! Ger d Büttner , T enorsax /

EWI: www .soundcloud.com/user-168707521
Drums: www..soundcloud.com/sigi-schreiber
HAO-Film: https://www.youtube.com /watch?v=CvNfATxSTRI

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 13.01.20 Clémence Manachère Unterwasser Quartett
Manchere

Clémence Manachère. (Querflöte. Piccoloflöte. Altflöte) · Zyunzo García. (Piano) · Nico
Bauckholt. (Kontrabass. E-Bass) · Moritz Hamm (Schlagzeug) · Patrick Huss.
(Percussion)

Bandinfo

Abtauchen, der Körper treibt umspült vom Nass schwerelos dahin. Die Freiheit und
Schwerelosigkeit Unterwasser ist eine Realität, die im Kontrast zum Alltag existiert,
ein Zufluchtsort. Clémence Manachère Unterwasser erschafft diesen Zufluchtsort in
der Musik, will Sie in ihre schwerelose Welt mitnehmen. Denn Clémence drückt
Schönheit und Leichtigkeit im Spiel mit der Musik aus. Die Band ist aus
Internationalen Freundschaften entstanden, neben Frankreich, kommen ihre Mitglieder
aus Mexiko, Russland und aus dem hohen Norden Deutschlands. Ihre gemeinsame
Leidenschaft für den Jazz hat es geschafft, die sechs individuellen Musiker mit ihren
unterschiedlichen kulturellen und persönlichen Biografien tief zu vereinen. Die
eigendlich sechs Musiker haben sich in Hamburg kennen und lieben gelernt. Sie
haben sich nicht nur zusammengefunden um den schwerelosen Genuss der Musik zu
entdecken, sondern auch um ihre innere Welt zu erkunden und die Außenwelt durch
ihre originellen Eigenkompositionen daran teilhaben zu lassen.
Die große musikalische Tiefe des Unterwasser Sextets (in diesem Fall ohne den Tenor
Saxophonisten Kamil Khusiainov) wird durch die Synergie seiner Mitglieder möglich,
es ist mehr als nur die Summer seiner Mitglieder.
Clémence Manachère an der Querflöte, Altflöte und Piccoloflöte, ist die „Steuerfrau“
die ihrer Mannschaft immer wieder durch Impulse von Freiheit, Emotion und Lyrik auf
Kurs hält. Ihre mal fragilen, mal wilden Querflötentöne werden durch den großen
Sound der Band perfekt ergänzt und unterstützt. Durch seine feine harmonische Welt
gibt Zyunzo García am Klavier die Farben und den Raum, in dem sich die musikalische
Vision des Sextets entfalten kann. Nico Bauckholt am Bass legt durch seine natürliche
Ruhe und seinen energetischen Groove den Grund, den Moritz Hamm am Schlagzeug
durch sein kraftvolles und farbenreiches Spiel unterfüttert. Durch sein Percussion-
Spiel, verbindet Patrick Huss alle Elemente in diesem Fluss von Klängen.
Wir tauchen gemeinsam ab. Wir spielen mit der Freude und der Leichtigkeit der Fische
im Wasser.

soundcloud.com/user-542577352/lame-est-quelque-chose
www.youtube.com/watch?v=z9gY_0z sfM8

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 20.01.20 GABRIEL COBURGERS FOUR
Coburger

Gabriel Coburger (sax) · Wolf Kerschek (vibraphon) · Sven Kerschek (b) · Björn Lücker
(dr)

Bandinfo

Coburger QuartettWir haben das große Vergnügen hier vier der Großmeister Hamburgs auf der Bühne
sehen und hören zu dürfen! Mit Gabriel Coburgers Vier findet auch der Tausendsasser,
Komponist, Dirigent und Arrangeur und Vibraphonist Prof. Wolf Kerschek nach langer
Zeit wieder seinen Weg in den Jazzraum. Mit dabei ist seinem Bruder, der Erste Bassund
Gitarristen aus Hamburg, Sven Kerschek, und der brillianten Hamburger
Schlagzeuger Björn Lücker komplettiert die Viererbande, die wirklich viel zu selten in
dieser Zusammenstellung zu erleben sind! ...ein Fest für sich!
Uns erwartet ein Jazz-Abenteuer mit vier hochkarätigen Jazz- Hauptdarstellern.
...und zum Glück geht im Jazzraum kein Ton verloren!

Coburger, der zunächst Traditional Jazz mit den Blackbirds of Paradise spielte, studierte von 1988 bis
1993 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Herb Geller und Roman Schwaller. Zwischen
1990 und 1993 gehörte er zum Bundesjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer, wo er das
Erste Altsaxophon spielte. Zugleich nahm er Unterricht bei Ferdinand Povel und John Ruocco. Als
Tenorsaxophonist trat er mit der NDR-Bigband mit Starsolisten wie Johnny Griffin, Lionel Hampton, Al
Jarreau oder Clark Terry auf. 1993 zog er mit einem Stipendium für ein Jahr nach New York, um an der
New School bei Lee Konitz und Dewey Redman zu studieren. In dieser Zeit trat er mit John Abercrombie,
Joe Chambers, Jack Walrath und Maria Schneider auf.Komponist | Arrangeur | Dirigent.

Wir haben das große Vergnügen hier vier der Großmeister Hamburgs auf der Bühne
sehen und hören zu dürfen! Mit Gabriel Coburgers Vier findet auch der Tausendsasser,
Komponist, Dirigent und Arrangeur und Vibraphonist Prof. Wolf Kerschek nach langer
Zeit wieder seinen Weg in den Jazzraum. Mit dabei ist seinem Bruder, der Erste Bassund
Gitarristen aus Hamburg, Sven Kerschek, und der brillianten Hamburger
Schlagzeuger Björn Lücker komplettiert die Viererbande, die wirklich viel zu selten in
dieser Zusammenstellung zu erleben sind! ...ein Fest für sich!
Uns erwartet ein Jazz-Abenteuer mit vier hochkarätigen Jazz- Hauptdarstellern.
...und zum Glück geht im Jazzraum kein Ton verloren!

Coburger, der zunächst Traditional Jazz mit den Blackbirds of Paradise spielte, studierte von 1988 bis
1993 an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg bei Herb Geller und Roman Schwaller. Zwischen
1990 und 1993 gehörte er zum Bundesjazzorchester unter Leitung von Peter Herbolzheimer, wo er das
Erste Altsaxophon spielte. Zugleich nahm er Unterricht bei Ferdinand Povel und John Ruocco. Als
Tenorsaxophonist trat er mit der NDR-Bigband mit Starsolisten wie Johnny Griffin, Lionel Hampton, Al
Jarreau oder Clark Terry auf. 1993 zog er mit einem Stipendium für ein Jahr nach New York, um an der
New School bei Lee Konitz und Dewey Redman zu studieren. In dieser Zeit trat er mit John Abercrombie,
Joe Chambers, Jack Walrath und Maria Schneider auf.Komponist | Arrangeur | Dirigent.

Björn Lücker, Der musikalische Background des in Hamburg lebenden Schlagzeugers Björn Lücker reicht
von Jazz über Klassik, Experimentelle Musik, Improvisierte Musik bis hin zu modernen Rock- und
Crossoverprojekten sowie Lyrik-Vertonungen. Seine Fusion von Klängen der Neuen Musik mit dem drive
und der Agilität des Jazz führt zu einem Klangspektrum, das die Trommeln und Beckenzu einem
Melodieinstrument werden lässt und somit neue Dimensionen auch im Zusammenspiel mit anderen
Musikern erschließt.
Nach mehrjähriger Arbeit als Schlagzeuger und Pauker im orchestralen und Neue-Musik-Bereich studierte
Björn Lücker Jazz an der Hochschule für Musik Und Theater in Hamburg, u. a. bei Daniel Humair, Tony
Oxley, John Marshall, Ronnie Stephenson und Alex Riel. Workshops mit Dieter Glawischnig, Anthony
Braxton, Chuck Israels, Barry Guy, Vinko Globokar, Bob Mintzer, Wynton Marsalis und Maria Schneider
brachten ihn mit den unterschiedlichsten Spielarten des Jazz und der improvisierten Musik zusammen.
Neben mehreren Projekten im In- und Ausland gelangte er als Mitbegründer und Co-Leader der vielfach
ausgezeichneten Gruppe "Triocolor" (mit Jens Thomas, Klavier und Stefan Weeke, Bass) zu internationaler
Anerkennung (u. a. 1. Platz European Jazz Contest Brüssel 1994, Finalist European Jazz Competition
Leverkusen 1994). Er bereiste, zum Großteil auf Einladung des Goethe-Instituts, u.a. Südostasien,
Westafrika (musikalisches Zusammentreffen mit dem “divine drummer” Ghanaba), Mittelamerika, die
Türkei, den Balkan, Griechenland, England, Frankreich, Benelux, Skandinavien, Polen und Russland.
Er arbeitete außerdem mit Jazzgrößen wie Gary Peacock, Walter Norris, Benny Bailey, Howard Johnson,
Jimmy Woode, Simon Nabatov, Nils Wogram, Wolfgang Schlüter, Elliott Sharp, Dusko Goykovich sowie der
NDR-Bigband/ Dieter Glawischnig, der Bigband des Hessischen Rundfunks und dem Philharmonischen
Staatsorchester Hamburg/Ingo Metzmacher und ist auf zahlreichen CD-Produktionen vertreten.

http://www.gabrielcoburger.de/
https://www.wolfkerschek.com/ und nicht zu vergessen: https://muppet.fandom.com/wiki/Folge_2418
https://www.discogs.com/artist/2599314-Sven-Kerschek
http://www.bjoernluecker.de/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
Mo, 27.01.20

GIORGI KIKNADZEs LIVE VIEWS vol 15 // H.K.S.K.K. play David Bowie

Kiknadze

Adrian Hanack (sax) · Lukas Klapp (keys) · Sven Kerschek (g) · Giorgi Kiknadze (b) ·
Silvan Strauß (dr)

Bandinfo

Von Giorgi Kiknadze initiiert, huldigen die 5 Hamburger Musiker dem großen David
Bowie. Kopieren oder imitieren ist hierbei verboten, denn Bowie‘s Lieder sind in Ihrer
ursprünglichen Form zu stark mit seiner einzigartigen Stimme und Art, diese zu
benutzen, verknüpft. Vielmehr soll versucht werden, seiner Musik ein anderes Gesicht
zu geben, ohne jedoch seine Seele zu zerstören.

http://mao-hamburg.de/Dozenten/Giorgi_Kiknadze.php
https://de-de.facebook.com/Adrian.Hanack
https://soundcloud.com/lukasklapp
https://kerschekklapp.bandcamp.com/releases
http://silvanstrauss.com/

Einlass 21:00 Uhr, Beginn: 21:30 Uhr
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